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Razzia bei zwei Firmen in Berlin

wochentlich.deBy wochentlich.de13 August 2024Keine Kommentare1 Min Read
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Razzia bei zwei Firmen in Berlin
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In Berlin durchsuchte der Zoll zwei Firmen wegen des Verdachts auf Verstöße gegen EU-Sanktionen gegen Russland. Die Ermittler sperrten einen Gebäudekomplex ab und suchten nach Vermögenswerten.

In Berlin ist der Zoll zu einer Razzia bei Firmen wegen des Verdachts auf Verstöße gegen Russlandsanktionen der EU ausgerückt. Auf Beschluss des zuständigen Amtsgerichts hätten rund 100 Einsatzkräfte der Zentralstelle für Sanktionsdurchsetzung einen Gebäudekomplex durchsucht, teilte die Generalzolldirektion am Dienstag in der Hauptstadt mit. Beide Firmen unterlägen dem Sanktionsregime der EU. Gelder und Vermögenswerte von entsprechend gelisteten natürlichen oder juristischen Personen würden eingefroren.

„Es besteht der Verdacht, dass Verstöße gegen das Gesetz zur Durchsetzung von wirtschaftlichen Sanktionsmaßnahmen vorliegen“, erklärte der Zoll weiter. Die Durchsuchung dienten dem Ziel, den Gebäudekomplex im Bezirk Tempelhof-Schöneberg „abzusperren und nach Vermögenswerten zu durchsuchen“. Zudem seien Vernehmungen durchgeführt und Beweismittel beschlagnahmt worden.

Weitere Angaben zu den Firmen und den Hintergründen des Einsatzes machten die Ermittler nicht. Medienberichten zufolge handelte es sich bei den durchsuchten Firmen um zwei nicht näher genannte russische Logistikfirmen.

Die EU-Sanktionen gegen Russland bestehen bereits seit der Annexion der Krim 2014. Nach dem russischen Angriff auf die Ukraine wurden sie im Februar 2022 ausweitet und zuletzt im Juni 2024 erneut verschärft.

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