Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Irankrieg hat Folgen: Deutsche Haushalte sparen weniger

4 Juni 2026

Stefan Raab machte ihren „Maschendrahtzaun“ bekannt

4 Juni 2026

Erntehelfer wohl von Landarbeiter-Mafia verbrannt

4 Juni 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Finanzen»Raffelhüschen bei Lanz – Boomer kommen bei Rente zu gut weg
Finanzen

Raffelhüschen bei Lanz – Boomer kommen bei Rente zu gut weg

wochentlich.deBy wochentlich.de4 Juni 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Raffelhüschen bei Lanz – Boomer kommen bei Rente zu gut weg
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Rentenexperte bei „Lanz“

„Wir Babyboomer sind das Problem“


Aktualisiert am 04.06.2026 – 04:02 UhrLesedauer: 3 Min.

Bernd Raffelhueschen: Der Professor für Finanzwissenschaft findet, dass sich die Babyboomer zu wenig an der Last des demografischen Wandels beteiligen.Vergrößern des Bildes

Bernd Raffelhüschen: Der Professor für Finanzwissenschaft findet, dass sich die Babyboomer zu wenig an der Last des demografischen Wandels beteiligen. (Quelle: Reiner Zensen/imago-images-bilder)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Für den Ökonomen Bernd Raffelhüschen kommt eine mögliche weitere Anhebung des Rentenalters 20 Jahre zu spät. Gerechter sei es, die Rente mit 70 noch für die Generation greifen zu lassen, die die Misere verursacht hat.

Keine vier Wochen dauert es noch, bis Deutschlands Bürger ganz offiziell erfahren, was sich die Mitglieder der Alterssicherungskommission für ihre Rente ausgedacht haben. Inoffiziell war allerdings schon so manches zu hören. Über eine Rente mit 70 etwa wurde geraunt, beschlossen sei das aber noch nicht. Und wenn überhaupt, würde dieses Renteneintrittsalter auch nur all jene betreffen, die nach 1990 geboren sind.

Einer, der die Rente mit 70 gerne deutlich früher eingeführt hätte, ist der Freiburger Ökonom und Rentenexperte Bernd Raffelhüschen. In der ZDF-Talkshow „Markus Lanz“ sagte er am Dienstagabend, schon vor mehr als 20 Jahren hätten die richtigen Reformideen auf dem Tisch gelegen, man habe nur nicht den Mumm gehabt, sie konsequent umzusetzen.

  • Rente mit 70? Experten warnen vor einem Denkfehler

Raffelhüschen gehörte Anfang der 2000er-Jahre der sogenannten Rürup-Kommission an. Die von der rot-grünen Bundesregierung eingesetzte Expertenrunde sollte schon damals Vorschläge entwickeln, um die Sozialversicherungen angesichts der alternden Gesellschaft langfristig finanzierbar zu halten.

Was die Rürup-Kommission damals plante

Ein Teil der Empfehlungen wurde später auch umgesetzt. Dazu gehörten unter anderem die schrittweise Anhebung des Renteneintrittsalters auf 67 Jahre, die erst im Jahr 2031 abgeschlossen sein wird, sowie der sogenannte Nachhaltigkeitsfaktor in der Rentenformel. Dieser sollte sicherstellen, dass die Belastungen des demografischen Wandels nicht ausschließlich von den Beitragszahlern getragen werden. Die aktuelle schwarz-rote Bundesregierung hat diesen Faktor derzeit ausgesetzt, damit das Rentenniveau nicht unter 48 Prozent sinkt. Sinkt das Rentenniveau, bekommen künftige Rentner im Verhältnis zu den Löhnen weniger gesetzliche Rente.

Nach Darstellung Raffelhüschens waren die Rentenreformen der Agenda 2010 jedoch nur ein Zwischenschritt. Die Kommission habe ursprünglich gewollt, die steigende Lebenserwartung dauerhaft an das Renteneintrittsalter zu koppeln. Die Grundidee: Wenn die Menschen länger leben, sollen sie einen Teil dieser zusätzlichen Lebenszeit länger arbeiten und einen Teil länger Rente beziehen. „Wir wollten, dass die Lebenserwartung zum bestimmenden Faktor des Rentenzugangsalters wird“, sagte Raffelhüschen.

„Wir wären heute schon bei 69“

„Hätten wir uns damals durchgesetzt, wären wir heute schon bei einer Rente mit 69 und würden bis 2030 bei 70 sein.“ Gleichzeitig läge das Rentenniveau nicht mehr bei 48, sondern nur noch bei 42 Prozent. Für Raffelhüschen wäre das auch eine Frage der Fairness zwischen den Generationen gewesen: „Die geburtenstarken Jahrgänge wären noch fünf Jahre einbezogen gewesen in die Lösung des Problems, das die geburtenstarken Jahrgänge selber verursacht haben“, sagte er.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Irankrieg hat Folgen: Deutsche Haushalte sparen weniger

4 Juni 2026

Elon Musk könnte bald Billionär werden – SpaceX plant Rekord-Börsengang

4 Juni 2026

VW-Chef Blume fordert EU-Regeln gegen Konkurrenz aus China

4 Juni 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Stefan Raab machte ihren „Maschendrahtzaun“ bekannt

4 Juni 2026

Erntehelfer wohl von Landarbeiter-Mafia verbrannt

4 Juni 2026

Bizarre Angst hält viele Deutsche von Zielen fern

4 Juni 2026

Neues SUV in zwei Formen und mit Verbrenner- und E-Antrieb

4 Juni 2026

Neueste Beiträge

Hommage an Edgar Morin: Macron lobt „außergewöhnliches Schicksal seiner Zeit“

4 Juni 2026

Cannabisverein nach Streit im Chilehaus nun am Georgsplatz

4 Juni 2026

Schock-Umfrage für Union – AfD weiter vorn

4 Juni 2026

Recent Posts

  • Irankrieg hat Folgen: Deutsche Haushalte sparen weniger
  • Stefan Raab machte ihren „Maschendrahtzaun“ bekannt
  • Erntehelfer wohl von Landarbeiter-Mafia verbrannt
  • Bizarre Angst hält viele Deutsche von Zielen fern
  • Neues SUV in zwei Formen und mit Verbrenner- und E-Antrieb

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.