Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Grüne fordern Dobrindt zur Aufklärung auf

8 August 2026

Ex-BVB-Star trainiert bei Zehntligist Flixton mit

8 August 2026

Klinikbesuch löst Sorge um König aus

8 August 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Auto»Radarwarner im Urlaub: Vorsicht, Gefängnis droht
Auto

Radarwarner im Urlaub: Vorsicht, Gefängnis droht

wochentlich.deBy wochentlich.de23 Juli 2024Keine Kommentare1 Min Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Radarwarner im Urlaub: Vorsicht, Gefängnis droht
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Radarwarner und Blitzer-Apps für das Handy können Autofahrer rechtzeitig vor den Messgeräten der Polizei warnen – zumindest in der Theorie. In der Praxis gelten jedoch andere Regeln.

In Deutschland dürfen Autofahrer weder Radarwarner noch Blitzer-Apps verwenden. Das Verbot gilt umfassend: Es schließt sowohl spezielle Geräte ein, die vor Radarfallen warnen, als auch entsprechende Funktionen, die in Navigationsgeräten oder auf Smartphones installiert sind.

Übrigens: Auch Beifahrer dürfen Blitzerwarner nicht benutzen. Das stellt ein Urteil des Oberlandesgerichts Karlsruhe klar.

Es ist aber erlaubt, sich vor Fahrtantritt oder während einer Pause über Blitzerstandorte auf der geplanten Route zu informieren.

Apps, die vor Radarfallen warnen, und Navigationsgeräte zeigen an, wo Radarfallen bekannt sind. Reine Radarwarngeräte hingegen erkennen aktiv, wenn Messgeräte Strahlung aussenden. Da diese Geräte die Polizei bei ihren Messungen stören können, hat der Gesetzgeber sie verboten.

Viele europäische Länder verbieten ebenfalls, Radarwarner und Apps zu nutzen, die vor Blitzern warnen. Wie hart die Behörden bestrafen, unterscheidet sich jedoch erheblich:

Fahren Sie ohne Radarwarner und Apps, die vor Blitzern warnen. Bevor Sie ins Ausland reisen, erkundigen Sie sich, welche Regeln dort gelten. Verlassen Sie sich dabei auf offizielle Quellen: Autoclubs, Botschaften, Konsulate oder Fremdenverkehrsämter informieren Sie aktuell und zuverlässig.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Rußpartikelfilter: Umrüsten gibt Geld vom Staat

7 August 2026

Brenner-Autobahn: Hitzeschäden sorgen für Staugefahr

7 August 2026

Eine Falle macht die Autofahrt in die Ferien teuer

7 August 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Ex-BVB-Star trainiert bei Zehntligist Flixton mit

8 August 2026

Klinikbesuch löst Sorge um König aus

8 August 2026

Teenagerin stürzt beim Klettern 90 Meter – Eltern sehen alles

8 August 2026

Das kosten Bier und Bratwurst im Stadion

7 August 2026

Neueste Beiträge

Klingbeil will offenbar Kindergeld um acht Euro erhöhen

7 August 2026

Asllani-Wechsel von Hoffenheim zu Leipzig überraschend geplatzt

7 August 2026

Amanda Knox löst mit Comedy-Show Entsetzen aus

7 August 2026

Recent Posts

  • Grüne fordern Dobrindt zur Aufklärung auf
  • Ex-BVB-Star trainiert bei Zehntligist Flixton mit
  • Klinikbesuch löst Sorge um König aus
  • Teenagerin stürzt beim Klettern 90 Meter – Eltern sehen alles
  • Das kosten Bier und Bratwurst im Stadion

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.