Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Besucher Finnlands können im März mit dem neuen Uber-Erlebnis kostenlos Nordlichtern nachjagen

21 Februar 2026

In Bremen gibt es mit dem Rollo anderes Kultgericht

21 Februar 2026

Friedrich Merz gelingt ein kleines Kunststück

21 Februar 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Finanzen»Privatpersonen sollten diese gesetzlichen Regeln kennen
Finanzen

Privatpersonen sollten diese gesetzlichen Regeln kennen

wochentlich.deBy wochentlich.de4 Januar 2026Keine Kommentare2 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Privatpersonen sollten diese gesetzlichen Regeln kennen
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Als Letztes kehrt das „gewaschene“ Geld zurück in den legalen Wirtschaftskreislauf. Die Kriminellen nutzen es dann beispielsweise, um es in Geldanlagen wie Immobilien oder Aktien zu investieren, aber auch zum Kauf von Luxusgütern wie Yachten oder Kunstwerken. Ganz Gewiefte legen es erneut in Scheinfirmen an – und der Kreislauf beginnt von Neuem.

Das Strafmaß für Geldwäsche regelt das Strafgesetzbuch (StGB) in § 261. Demnach drohen Geldwäschern Freiheitsstrafen von drei Monaten bis fünf Jahren. In besonders schweren Fällen kann die Freiheitsstrafe bis zu zehn Jahre betragen.

Ein besonders schwerer Fall liegt in der Regel vor, wenn der Täter erwerbsmäßig handelt oder Mitglied einer Bande ist, die sich gegründet hat, um fortlaufend Geld zu „waschen“.

Aber auch Privatpersonen können gegen das Geldwäschegesetz verstoßen. Das ist dann der Fall, wenn sie Waren oder Dienstleistungen bar bezahlen, die mehr als 10.000 Euro kosten. Denn Barzahlungen in dieser Höhe hat die EU mittlerweile verboten. Vorher hatte man in Deutschland lediglich nachweisen müssen, woher das Geld stammt. Gleiches galt bei der Bareinzahlung von mehr als 10.000 Euro.

In vielen EU-Ländern lag die Bargeldgrenze bereits viel tiefer. In Italien etwa, dem Land der Mafia, dürfen Sie mit Bargeld keine Waren kaufen, die mehr als 1.000 Euro kosten. In Griechenland sind sogar nur 500 Euro erlaubt.

Das Geldwäschegesetz regelt auch, welche Unternehmen und Berufsgruppen dazu verpflichtet sind, Geldwäsche aktiv vorzubeugen. Zu diesen sogenannten Verpflichteten gehören vor allem Unternehmen aus dem Finanzsektor, etwa Kreditinstitute und Finanzdienstleister, aber auch Versicherungen, Rechtsanwälte, Glücksspielanbieter und Immobilienmakler.

Sie haben sogenannte kundenbezogene und transaktionsbezogene Sorgfaltspflichten. Das heißt, sie müssen die Identität von Kunden überprüfen und verdächtige Kontobewegungen sofort melden. Das geschieht bei der Zentralstelle für Finanztransaktionsuntersuchungen (Financial Intelligence Unit, kurz: FIU).

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Zeitung austragen: So viel Gehalt gibt es

21 Februar 2026

Wie Tesla, SpaceX und xAI ein Imperium bilden

20 Februar 2026

Trumps Wirtschaftspolitik? Experte muss laut lachen

20 Februar 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

In Bremen gibt es mit dem Rollo anderes Kultgericht

21 Februar 2026

Friedrich Merz gelingt ein kleines Kunststück

21 Februar 2026

Medaillen-Entscheidungen und Wettbewerbe am 21.02.

21 Februar 2026

Zeitung austragen: So viel Gehalt gibt es

21 Februar 2026

Neueste Beiträge

Ex-Frau ließ sich von Epstein aushalten

21 Februar 2026

Was passt zu Sauerkraut? Klassische und exotische Ideen

21 Februar 2026

Kritik der EU, weil Studie zeigt, dass klimaschädliches Rind- und Lammfleisch 580-mal mehr Subventionen erhält als Hülsenfrüchte

20 Februar 2026

Recent Posts

  • Besucher Finnlands können im März mit dem neuen Uber-Erlebnis kostenlos Nordlichtern nachjagen
  • In Bremen gibt es mit dem Rollo anderes Kultgericht
  • Friedrich Merz gelingt ein kleines Kunststück
  • Medaillen-Entscheidungen und Wettbewerbe am 21.02.
  • Zeitung austragen: So viel Gehalt gibt es

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.