Williams Frau im Wander-Look
Prinzessin Kate schreibt mit dieser Aktion royale Geschichte
Aktualisiert am 29.06.2026 – 13:40 UhrLesedauer: 2 Min.
Drei Berge, 3.000 Höhenmeter und das Signal: Keine Hürde ist zu hoch. Prinzessin Kate hat persönliche Einblicke in ihren Kampf gegen den Krebs gewährt – und schreibt Geschichte.
Sie wandert über sich hinaus: Prinzessin Kate hat bei einer Aktion für Krebskranke die drei höchsten Berge Großbritanniens bestiegen. „Ich habe mich der ‚National Three Peaks Challenge‘ gestellt – nicht nur als körperliche Herausforderung, sondern auch als Gelegenheit, das Leben jenseits der Diagnose zu erkunden und etwas zurückzugeben“, schrieb die 44-Jährige auf Instagram und teilte dazu ein Foto von sich in Wanderkleidung, strahlend übers ganze Gesicht.
Wann genau die Wanderung stattgefunden habe, sagte sie nicht. Laut britischen Medien soll Kate die Tour am vergangenen Wochenende, zwischen dem 27. und 28. Juni, absolviert haben. Laut „Daily Mail“ hat zuvor nie ein anderes Mitglied der britischen Königsfamilie die „Three Peaks Challenge“ geschafft. Williams Frau trägt sich mit der Wanderung also in die royalen Geschichtsbücher ein.
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Mit der Aktion unterstützt die Frau des britischen Thronfolgers Prinz William die Royal Marsden Cancer Charity, eine Organisation, die Geld für Krebspatientinnen und Krebspatienten sammelt. Anfang 2024 hatte die Prinzessin eine Krebsdiagnose erhalten und sich anschließend einer Chemotherapie unterzogen. Inzwischen ist die Behandlung abgeschlossen. Um welche Art von Krebs es sich handelte, ist nicht bekannt.
Kates persönliche Botschaft
„Krebs betrifft nicht nur den Körper. Er verändert, wie man denkt und fühlt, und beeinflusst jeden Aspekt des Lebens“, schrieb Kate in ihrem Beitrag. Die Herausforderungen würden sich auf alle Bereiche auswirken und „Familien, Freundschaften, die Arbeit und die stillen Momente, die wir allein mit unseren Gedanken verbringen“ betreffen. „Ich weiß das aus eigener Erfahrung, und ich weiß, dass der Weg durch die Behandlung und darüber hinaus mehr erfordert als nur Medikamente.“
