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Preise für Benzin und Diesel schnellen nach oben

wochentlich.deBy wochentlich.de1 Juli 2026Keine Kommentare2 Mins Read
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Preise für Benzin und Diesel schnellen nach oben
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Seit Mitternacht

Der Tankrabatt ist vorbei: Billiger Sprit wird selten

Aktualisiert am 01.07.2026 – 07:51 UhrLesedauer: 1 Min.

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Teure Tropfen: Ein kleines bisschen Tankrabatt ist vereinzelt noch zu haben. (Symbolbild) (Quelle: Alain Jocard/AFP/dpa/dpa-bilder)

Seit Mitternacht ist die Steuerermäßigung auf Benzin und Diesel vorbei. Meist ist Kraftstoff bereits wieder deutlich teurer. Es gibt aber teilweise noch günstigen Sprit.

Der Tankrabatt ist vorbei und wirkt vereinzelt noch immer. An den meisten Tankstellen sind die Preise inzwischen wieder deutlich höher als zuletzt, wie aus den Portalen von ADAC und Tankerkönig zu sehen ist. Vereinzelt gibt es aber noch Angebote mit günstigerem Sprit.

Hintergrund ist die Tatsache, dass der Steuerrabatt in Höhe von 16,7 Cent pro Liter für an die Tankstellen gelieferten Kraftstoff zwar seit Mitternacht Geschichte ist, Preiserhöhungen aber nur mittags erlaubt sind. Offensichtlich haben viele Tankstellen die Preise bereits am Dienstagmittag besonders stark erhöht oder danach weniger stark gesenkt als zuletzt üblich. Darauf hatten auch Daten des ADAC vom Mittag und frühen Nachmittag des Dienstags hingewiesen.

Insgesamt zeigten sich am Mittwochmorgen bereits an vielen Tankstellen deutlich höhere Preise als zuletzt, obwohl der Morgen im typischen Tagesverlauf eigentlich zu den günstigen Zeiten gehört. Für Superbenzin der Sorte E10 und Diesel wurden in großen Städten wie Berlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt oder Stuttgart in der Regel Preise von mehr als 1,90 Euro pro Liter verlangt, teilweise auch mehr als 2 Euro. Teilweise fanden sich aber auch noch Angebote unter 1,90, vereinzelt und vor allem bei Diesel auch unter 1,80 Euro.

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