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Preis für Wohneigentum steigt hier am schnellsten

wochentlich.deBy wochentlich.de8 Mai 2025Keine Kommentare2 Mins Read
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Preis für Wohneigentum steigt hier am schnellsten
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Preise deutlich gestiegen

Wohneigentum wird in Köln am schnellsten teurer

08.05.2025 – 07:12 UhrLesedauer: 2 Min.

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Wohnungen in Köln (Symbolbild): Eigentumswohnungen werden wieder spürbar teurer – gerade in der Domstadt. (Quelle: IMAGO/Christoph Hardt)

Eigentumswohnungen in Köln verteuern sich stärker als in jeder anderen Großstadt. Der Immobilienmarkt zieht wieder spürbar an – auch weil viele Käufer nicht länger warten wollen.

Die Zeit fallender Immobilienpreise scheint in Köln vorbei zu sein: Im ersten Quartal 2025 sind die Preise für Eigentumswohnungen in der Domstadt um 3,4 Prozent gestiegen – mehr als in jeder anderen deutschen Großstadt. Das geht aus dem Greix-Immobilienindex des Instituts für Weltwirtschaft (IfW) in Kiel hervor, der Daten von Gutachterausschüssen auswertet.

Auch bundesweit zogen die Preise für Wohneigentum wieder deutlich an. Im Vergleich zum ersten Quartal 2024 wurden Eigentumswohnungen durchschnittlich 3,2 Prozent teurer. Einfamilienhäuser verteuerten sich um 4,7 Prozent, Mehrfamilienhäuser sogar um 8,7 Prozent. Im Quartalsvergleich war der Anstieg geringer, aber auch hier legte Köln am deutlichsten zu.

Laut IfW liegt das Preisniveau von Eigentumswohnungen im Schnitt noch rund zehn Prozent unter dem Höchststand. Der aktuelle Aufschwung markiere jedoch das stärkste Wachstum seit Mitte 2022. „Das Abwarten hat ein Ende“, sagte Immobilienmarktexperte Jonas Zdrzalek vom IfW. Käufer hätten sich offenbar auf das neue Zinsumfeld eingestellt und gingen davon aus, dass der Markt seinen Tiefpunkt hinter sich habe.

Auch die Zahl der Verkaufsabschlüsse spricht dafür: Sie lag zuletzt ein Drittel über dem Vorjahreswert. Der Markt werde wieder aktiver, so das Institut.

Während sich die Nachfrage erholt, bleiben Bauzinsen ein Unsicherheitsfaktor. Laut Frankfurter FMH-Finanzberatung liegen die Zinsen für zehnjährige Finanzierungen aktuell bei durchschnittlich 3,6 Prozent – deutlich mehr als vor einem halben Jahr. Kredite für Wohneigentum werden dadurch spürbar teurer.

Ob sich die Preisanstiege in diesem Tempo fortsetzen, hänge vom wirtschafts- und geldpolitischen Umfeld ab, betont das IfW.

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