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Polizei meldet deutlich mehr Stradtaten mit harten Drogen

wochentlich.deBy wochentlich.de3 Januar 2026Keine Kommentare2 Mins Read
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Polizei meldet deutlich mehr Stradtaten mit harten Drogen
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Rauschgift-Handel boomt

Polizei meldet Anstieg bei harten Drogen in Berlin

03.01.2026 – 07:22 UhrLesedauer: 1 Min.

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Ein Löffel für den Drogenkonsum liegt in Berlin-Kreuzberg auf einem Grünstreifen am Boden (Archivbild): Auch die Zahl der Besuche in Konsumräumen ist gestiegen. (Quelle: Fabian Sommer/dpa)

Die Berliner Polizei verzeichnet einen deutlichen Zuwachs bei Straftaten mit harten Drogen. Welche Substanzen besonders oft vorkommen.

Die Berliner Polizei hat im Jahr 2025 einen erheblichen Anstieg bei Straftaten im Zusammenhang mit harten Drogen registriert. Bei den Taten mit Substanzen wie Kokain, Heroin, Ecstasy und Crack wurde ein Zuwachs von etwa 15 Prozent verzeichnet.

Besonders auffällig war die Entwicklung bei einzelnen Drogenarten. Die Zahl der registrierten Straftaten im Bereich Kokain einschließlich Crack stieg um etwa 10 Prozent. Bei Amphetaminen fiel der Anstieg mit rund 20 Prozent noch deutlicher aus.

Polizeipräsidentin Barbara Slowik Meisel sagte gegenüber der dpa: „Klarstellen muss man dabei: Das ist lediglich das Hellfeld, das Dunkelfeld ist in diesem Bereich sehr hoch.“

Ein weiterer Indikator für die Zunahme des Drogenproblems ist die steigende Nutzung von Drogenkonsumräumen. Die Zahl der Konsumbesuche in diesen Einrichtungen stieg von 19.000 auf 25.000.

Trotz dieser Entwicklung bei harten Drogen verzeichnete die Polizei insgesamt einen Rückgang der registrierten Drogendelikte um etwa 25 Prozent. Dies sei auf die Legalisierung von Cannabis zurückzuführen, bei dem der Besitz oft nicht mehr strafbar ist.

Der illegale Cannabishandel halte jedoch ungebrochen an, so die Polizeipräsidentin. „Was aber definitiv nicht gelungen ist, ist die Austrocknung des illegalen Cannabismarktes. Der Einfuhrschmuggel und der anschließende illegale Handel halten ungebrochen an.“

In den ersten zehn Monaten des Jahres 2025 beschlagnahmte die Polizei etwa 3,6 Tonnen eingeschmuggeltes Cannabis. Das Berliner Landeskriminalamt konzentriere sich darauf, Strukturen des illegalen Handels und deren Hintermänner aufzudecken. Ziel sei es, die Geldflüsse der organisierten Kriminalität zu unterbinden.

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