Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Rhein-Pegel könnte wieder über 90 Zentimeter steigen – neue Prognose

20 August 2026

Terror über Chatgruppen? Bundesanwaltschaft übernimmt Fall

20 August 2026

Stefan Kretzschmar äußert sich über Füchse-Rauswurf

20 August 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Panorama»Polizei Bayern ermittelt gegen Netzwerk
Panorama

Polizei Bayern ermittelt gegen Netzwerk

wochentlich.deBy wochentlich.de5 Januar 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Polizei Bayern ermittelt gegen Netzwerk
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Zufallsfund in Bayern

Illegale Chats: Ermittlungen gegen mehr als 250 Menschen


Aktualisiert am 05.01.2026 – 15:13 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Ein Mann sitzt am Computer (Symbolbild): Die Polizei sichtet seit mehr als drei Jahren Dateien und Nachrichten. (Quelle: Sean Anthony Eddy)

Missbrauchsdarstellungen, Hitler-Bilder, Nazisymbole – die Polizei ermittelt aktuell gegen Hunderte Menschen, die in einschlägigen Chatgruppen illegale Inhalte verschickt haben. Auslöser war ein Zufallsfund.

In Bayern wird gegen mehr als 250 deutsche und ausländische Verdächtige ermittelt, die in Chats mehr als 1.000 Nachrichten mit strafrechtlich relevanten Inhalten getauscht haben sollen. Laut einem Sprecher der Polizeiinspektion Niederbayern wird diese Arbeit noch fortgesetzt: „Es gibt noch immer viele Dateien, die gesichtet werden müssen.“ Das gesamte Ausmaß stehe bis jetzt nicht endgültig fest.

Wie die Polizei Niederbayern mitteilt, laufen die Ermittlungen bereits seit 2022. Damals wurden die Beamten durch Ermittlungen der Polizei Oberfranken auf den Fall aufmerksam. Bei der Auswertung der Handys einer beschuldigten Person ergab sich dabei ein Verdacht gegen einen damals 20-jährigen Mann aus dem Landkreis Kelheim. Er soll Missbrauchsdarstellungen von Kindern verschickt haben. „Es ist nicht selten, dass man über ein Handy, das einer Person in gewissen Kreisen gehört, schnell auch auf andere Fälle stößt“, so ein Sprecher der Polizeiinspektion Niederbayern zu t-online.

Damals sei daraufhin die Wohnung des 20-Jährigen durchsucht und sein Handy sichergestellt worden, so der Sprecher. Bei der späteren Sichtung des Telefons wurde der Anfangsverdacht bestätigt. „Die Funde darauf sind brisant“, so der Polizeisprecher.

Zunächst konnten bei ihm über 1.500 Dateien mit Missbrauchsinhalten festgestellt werden. In verschiedenen Chats und Gruppen fanden die Beamten später aber auch verfassungsfeindliche und gewaltverherrlichende Inhalte. Dabei wurden weitere 1.000 strafrechtlich relevante Inhalte in einer Vielzahl von Nachrichten entdeckt. „Insgesamt reden wir hier von mehr als 230.000 Nachrichten und über 80.000 Dateianhängen, die bisher gesichtet wurden. Es sind Unmengen an Daten und ein enormer Aufwand. Jede Nachricht muss bewertet werden“, stellt der Polizeisprecher fest. Die Ermittlungen dauern weiter an.

Die strafrechtlich relevanten Inhalte sollen von „einschlägigen Seiten im Darknet“ stammen. Beweise dafür, dass die Missbrauchsabbildungen selbst erstellt wurden, gebe es nicht, stellt der Polizist klar.

Zu den Verdächtigen, zu ihren Wohnorten und dazu, ob sie zuvor bereits als Täter in Erscheinung getreten sind, machte der Sprecher keine Angaben. Wie ihre Fälle nun weiter behandelt werden, liegt bei den Polizeidienststellen der einzelnen Bundesländer.

„Wir identifizieren die Täter und leiten ihre Daten an die dortigen Kollegen weiter. Sie nehmen daraufhin die Ermittlungen auf und leiten diese an die Staatsanwaltschaften weiter.“ Das zu erwartende Strafmaß für die genannten Taten sei dabei sehr individuell. „Es hängt davon ab, wie extrem die Verstöße sind und ob die Person schon Vorstrafen hat oder nicht.“ Wann die Daten vollständig gesichtet sind und die Fälle vor Gericht verhandelt werden können, ist bislang nicht bekannt.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

ZDF-Sendung zu Vergewaltigung – „Das ist mein Nachbar“

20 August 2026

Täter war ausreisepflichtig – Behörden handelten nicht

20 August 2026

Deutschland vor Wetter-Achterbahn im August

20 August 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Terror über Chatgruppen? Bundesanwaltschaft übernimmt Fall

20 August 2026

Stefan Kretzschmar äußert sich über Füchse-Rauswurf

20 August 2026

Die GEZ verschickt zu letzten Mal einen Brief

20 August 2026

Jörg Pilawa moderiert Neuauflage von „Deal or No Deal“

20 August 2026

Neueste Beiträge

ZDF-Sendung zu Vergewaltigung – „Das ist mein Nachbar“

20 August 2026

mRNA-Impfung gegen Hautkrebs – Ist der Durchbruch nah?

20 August 2026

An diesem Flughafen dauert die Sicherheitskontrolle am längsten

20 August 2026

Recent Posts

  • Rhein-Pegel könnte wieder über 90 Zentimeter steigen – neue Prognose
  • Terror über Chatgruppen? Bundesanwaltschaft übernimmt Fall
  • Stefan Kretzschmar äußert sich über Füchse-Rauswurf
  • Die GEZ verschickt zu letzten Mal einen Brief
  • Jörg Pilawa moderiert Neuauflage von „Deal or No Deal“

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.