Saxofonist prägte ihre Hits
Pink Floyd in Trauer: Dick Parry ist tot
23.05.2026 – 11:39 UhrLesedauer: 2 Min.
Sein Klang prägte Pink-Floyd-Hits wie „Money“ und „Shine On You Crazy Diamond“. Nun ist der Saxofonist Dick Parry mit 83 Jahren verstorben.
Schon als Teenager spielten Pink-Floyd-Gitarrist David Gilmour und Dick Parry in denselben Bands. Aus dieser frühen Verbindung entstand eine jahrzehntelange musikalische Zusammenarbeit, die Millionen Menschen weltweit kennen. Nun ist Dick Parry im Alter von 83 Jahren gestorben.
David Gilmour nahm in einem X-Beitrag Abschied. „Mein lieber Freund Dick Parry ist heute Morgen verstorben. Seit ich siebzehn war, habe ich in Bands mit Dick am Saxofon gespielt, darunter auch bei Pink Floyd“, schrieb er. Eine Todesursache ist nicht öffentlich bekannt.
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In seinem Post schwärmte Gilmour von Parrys musikalischem Können: „Sein Gespür und sein Ton machen sein Saxofonspiel unverwechselbar, ein Markenzeichen von enormer Schönheit, das Millionen bekannt ist und einen so großen Teil von Songs wie ‚Shine On You Crazy Diamond‘, ‚Wish You Were Here‘, ‚Us and Them‘ und ‚Money‘ ausmacht.“ Dazu teilte er einige Fotos aus ihrer gemeinsamen Zeit.
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Dick Parry war nicht nur im Studio präsent. In den mittleren Siebzigerjahren gehörte er fest zur Konzertbesetzung von Pink Floyd. Knapp zwei Jahrzehnte nach dem Album „Wish You Were Here“ kehrte er 1994 zurück: Auf dem Album „The Division Bell“ wirkte er beim Song „Wearing the Inside Out“ mit. 2005 stand er zudem beim Live-8-Konzert im Londoner Hyde Park mit Pink Floyd auf der Bühne.
Neben Pink Floyd stand Dick Parry auch für Musiker wie John Entwistle von The Who, Rory Gallagher und Lightnin‘ Slim im Studio.
