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Paypal-Betrug: Verbraucherzentrale warnt vor Phishing-Mails

wochentlich.deBy wochentlich.de24 Mai 2026Keine Kommentare2 Mins Read
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Paypal-Betrug: Verbraucherzentrale warnt vor Phishing-Mails
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Verbraucherzentrale warnt

Paypal-Betrug: Diese E-Mail sollten Sie ignorieren


24.05.2026 – 13:01 UhrLesedauer: 2 Min.

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Die App von Paypal: Nutzer sind immer wieder im Visier von Kriminellen. (Quelle: IMAGO/Jakub Porzycki/imago)

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Betrüger haben es auf die Daten von Paypal-Nutzern abgesehen. Die Verbraucherzentrale warnt aktuell vor einer dreisten Betrugsmasche.

Der Zahlungsdienstleister Paypal hat allein in Deutschland über 30 Millionen Nutzer. Das ist praktisch, wenn man Geld schnell an andere verschicken oder selbst empfangen will. Aber gerade bei Onlinediensten haben auch Betrüger ein leichtes Spiel.

Mithilfe gefälschter Mails oder Textnachrichten versuchen sie immer wieder, an sensible Daten von Nutzern zu kommen. Auch aktuell warnt die Verbraucherzentrale wieder vor Phishing-Mails, die im angeblichen Namen von Paypal verschickt werden. Darin wird behauptet, dass der Zugriff auf das Paypal-Konto aus Sicherheitsgründen eingeschränkt wurde. Die vermeintlichen Opfer werden dazu aufgefordert, sich über einen beigefügten Link anzumelden, um den Kontozugriff wiederherzustellen.

Die Betrüger setzen gezielt auf Druck und Verunsicherung: Die Formulierung „Kontozugriff eingeschränkt“ soll Angst auslösen und dazu verleiten, schnell und unüberlegt zu handeln. Wer auf den Link klickt, landet auf einer gefälschten Webseite, die der echten Paypal-Seite täuschend ähnlich sehen kann – und gibt dort möglicherweise sensible Zugangsdaten preis.

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So erkennen Sie eine betrügerische E-Mail

Doch es gibt einige Merkmale, die die Nachricht als Fälschung entlarven. Auffällig ist zunächst die unpersönliche oder unvollständige Anrede – etwa nur „Sehr XY“ statt eines vollständigen Namens. Offizielle PayPal-Nachrichten sprechen Nutzer stets persönlich und mit vollständigem Namen an. Hinzu kommt eine unseriöse Absenderadresse, die nicht von einer offiziellen PayPal-Domain stammt. Ein weiteres Warnsignal ist der eingebettete Link in der E-Mail selbst, über den Nutzer angeblich auf ihr Konto zugreifen sollen.

Die Verbraucherzentrale rät dazu, solche E-Mails zu ignorieren und sie unbeantwortet in den Spam-Ordner zu verschieben. Klicken Sie unter keinen Umständen auf enthaltene Links. Falls Sie ein PayPal-Konto besitzen, prüfen Sie den Status Ihres Kontos ausschließlich über die offizielle Webseite durch manuelle Eingabe der Adresse im Browser oder über die offizielle Paypal-App. Nur dort sehen Sie, ob tatsächlich eine Einschränkung vorliegt. Im Zweifel wenden Sie sich direkt an den offiziellen Paypal-Kundendienst.

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