Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Bricht der Kanzler die Verfassung?

29 Juli 2026

20 Jugend-Fußballer bei Gothia Cup verschwunden

29 Juli 2026

Krankenkasse meldet 50 Prozent mehr Krankmeldungen

29 Juli 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Finanzen»Paul McCartney reagiert auf Insolvenz in Bayern
Finanzen

Paul McCartney reagiert auf Insolvenz in Bayern

wochentlich.deBy wochentlich.de21 Dezember 2025Keine Kommentare2 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Paul McCartney reagiert auf Insolvenz in Bayern
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

„Sehr traurig“

Paul McCartney reagiert auf Insolvenz in Bayern


Aktualisiert am 21.12.2025 – 10:35 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Paul McCartney bei einem Auftritt mit seinem Höfner-Bass: „Lässt sich wunderbar spielen“. (Quelle: IMAGO/Mike Gray / Avalon)

Anfang der 1960er-Jahre kaufte Paul McCartney seinen ersten Höfner-Bass. Nun dankte der Beatles-Star den Mitarbeitern der insolventen Firma.

Beatles-Star Paul McCartney hat mit Bedauern auf die Insolvenz des fränkischen Instrumentenbauers Höfner reagiert. „Es ist sehr traurig zu sehen“, schrieb McCartney auf Instagram. „Höfner baut seit über 100 Jahren Instrumente, ich kaufte meinen ersten Höfner-Bass in den Sechzigern“, so der Musiker, der damals mit seiner Band zu Weltruhm gelangte.

Höfner wurde 1887 gegründet und ist besonders für den sogenannten Violinbass bekannt, einen halbresonanten E-Bass in Geigenform. Dieser erlangte dank McCartney weltweite Berühmtheit unter dem Namen „Beatle-Bass“. Seit den frühen 1960er-Jahren spielte McCartney bei seinen Auftritten mit den Beatles regelmäßig auf dem Modell Höfner 500/1. „Ich habe das Instrument immer geliebt“, schrieb McCartney nun. „Es lässt sich wunderbar spielen, es ist leicht und ermutigt mich, relativ frei zu spielen.“ Außerdem biete das Instrument Variationen in der Klangfarbe, die ihm gut gefallen.

Ob der Instrumentenbauer Höfner eine Zukunft hat, ist unklar. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellte das Amtsgericht Fürth den Nürnberger Rechtsanwalt Hubert Ampferl. Ob ein reguläres Insolvenzverfahren eingeleitet wird, hängt jetzt von seiner Einschätzung ab. Ein Verkauf an Investoren oder eine Umstrukturierung gelten als denkbare Optionen.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Krankenkasse meldet 50 Prozent mehr Krankmeldungen

29 Juli 2026

So geht es für den Traditionsbetrieb Interlübke weiter

29 Juli 2026

Deutsche Bank überrascht mit Milliardengewinn

29 Juli 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

20 Jugend-Fußballer bei Gothia Cup verschwunden

29 Juli 2026

Krankenkasse meldet 50 Prozent mehr Krankmeldungen

29 Juli 2026

Moderatorin zeigt sich oben ohne – aus bestimmtem Grund

29 Juli 2026

Bestatterin bemerkt Lebenszeichen: Totgeglaubtes Baby lebt

29 Juli 2026

Neueste Beiträge

Sonnenallergie – was tun? Welche Behandlung hilft

29 Juli 2026

Himmelsspektakel im August erleben – Tipps und Uhrzeit

29 Juli 2026

Sperrungen in Berlin – die Route

29 Juli 2026

Recent Posts

  • Bricht der Kanzler die Verfassung?
  • 20 Jugend-Fußballer bei Gothia Cup verschwunden
  • Krankenkasse meldet 50 Prozent mehr Krankmeldungen
  • Moderatorin zeigt sich oben ohne – aus bestimmtem Grund
  • Bestatterin bemerkt Lebenszeichen: Totgeglaubtes Baby lebt

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.