Nach Hackerangriff „Grobe Fahrlässigkeit“ – Entsetzen nach Datenleck in BerlinAktualisiert am 05.09.2026 – 15:08 UhrLesedauer: 4 Min.Die Erpresser forderten ein Lösegeld von 30 Bitcoin, umgerechnet rund zwei Millionen Euro. (Symbolbild) (Quelle: Philip Dulian/dpa/dpa-bilder)VorlesenAktuelle Zeit:0:00Gesamtdauer:0:001xArtikel teilenSeit Freitag sind 5,8 Terabyte Daten der Berliner Verwaltung im Darknet…

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