Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Hamburger Popstar hat bis heute Angst vor Polizisten

15 September 2026

Mehr Waffen und brutale Einschüchterung

15 September 2026

Uefa vergibt Champions-League-Finale erneut nach München

15 September 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Politik»Ost-Ministerpräsidenten rebellieren gegen Teile der Reformen
Politik

Ost-Ministerpräsidenten rebellieren gegen Teile der Reformen

wochentlich.deBy wochentlich.de30 Juli 2026Keine Kommentare2 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Ost-Ministerpräsidenten rebellieren gegen Teile der Reformen
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Rente nach 45 Beitragsjahren

Ost-Ministerpräsidenten rebellieren gegen Teile der Reformen

Aktualisiert am 30.07.2026 – 11:50 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Wollen mit einer Stimme sprechen: Die drei ostdeutschen Ministerpräsidenten (Mario Voigt (Thüringen), Sven Schulze (Sachsen-Anhalt) und (Michael Kretschmer, Thüringen, alle CDU) sind gegen eine Abschaffung der Rente nach 45 Beitragsjahren. (Quelle: Hendrik Schmidt/dpa/dpa-bilder)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Die Regierungschefs aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen sprechen sich gegen einen Punkt der Rentenreform aus und fordern Härtefallregelungen. Sie verweisen sie auf ihr Stimmgewicht im Bundesrat.

Die drei Ost-Ministerpräsidenten von Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen stellen sich gegen eine Abschaffung der Rente nach 45 Beitragsjahren und damit gegen einen wesentlichen Teil der geplanten Reformen. „Gerade im Osten ist wichtig: Wer 45 Jahre eingezahlt hat, der muss auch abschlagsfrei in die Rente gehen können“, sagte Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt (CDU) am Rande eines gemeinsamen Termins mit seinen Amtskollegen aus Sachsen-Anhalt und Sachsen in Braunsbedra.

Viele Ostdeutsche auf Rente angewiesen

Sachsen-Anhalts Regierungschef Sven Schulze, betonte, dass das Rentensystem für Ostdeutschland anders betrachtet werden müsse als im Westen. „Die Menschen, die hart gearbeitet haben, Männer und Frauen übrigens gleichermaßen, die haben es verdient, dass ihre Rente anerkannt ist“, sagte der 46-Jährige. Viele im Osten hätten nur die Basisrente und keine zusätzlichen Einnahmen. „Und deswegen muss man davon auch in Zukunft leben können.“ Schulze befindet sich derzeit in der heißen Phase eines aufreibenden Wahlkampfes. Am 6. September wird in Sachsen-Anhalt der Landtag neu gewählt.

Zwölf Stimmen im Bundesrat

In einem gemeinsamen Positionspapier bezeichnen die drei CDU-Regierungschefs die geplante Abschaffung der Rente nach 45 Beitragsjahren als den für ihre drei Länder einschneidendsten Punkt des geplanten Rentenreformpakets. „Wer 45 Jahre eingezahlt hat, hat genug eingezahlt. Diesen Grundsatz geben wir nicht auf“, schreiben sie in dem Papier. Voigt sagte dazu: „Wir sind ja nicht dafür gewählt, angenehm in Berlin aufzufallen, sondern das Beste für unsere Menschen im Land zu erreichen.“ Die drei Regierungschefs fordern Übergangsfristen, die ostdeutsche Erwerbsbiografien berücksichtigten. „Für die rentennahen Jahrgänge braucht es deshalb langen Vertrauensschutz und eine Härtefallregelung, die körperlich belastende Berufe und sehr lange Beitragszeiten anerkennt“, heißt es in dem Papier.

Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer sagte in Braunsbedra: „Das ist unsere gemeinsame Haltung.“ Und er wies darauf hin, dass die drei Länder gemeinsam zwölf Stimmen im Bundesrat haben. Auch Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) hatte in der Vergangenheit die Pläne zur Abschaffung der Rente nach 45 Beitragsjahren scharf kritisiert.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Mehr Waffen und brutale Einschüchterung

15 September 2026

Kanzlersturz? Die drei Probleme des Friedrich Merz

15 September 2026

Staat erschwert Wohnungskauf – Kubicki (FDP) will Steuer streichen

15 September 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Mehr Waffen und brutale Einschüchterung

15 September 2026

Uefa vergibt Champions-League-Finale erneut nach München

15 September 2026

Nachbarn schildern mysteriöse Besuche vor ihrem Tod

15 September 2026

27-jähriger Deutscher stürzt in den Alpen ab

15 September 2026

Neueste Beiträge

Das steckt hinter dem neuen Service

15 September 2026

Lärm durch künstlichen Motorsound von E-Autos: Hamburg will Verbot

15 September 2026

Apps verdrängen Telefon – Verbraucherzentrale warnt vor Zwang

15 September 2026

Recent Posts

  • Hamburger Popstar hat bis heute Angst vor Polizisten
  • Mehr Waffen und brutale Einschüchterung
  • Uefa vergibt Champions-League-Finale erneut nach München
  • Nachbarn schildern mysteriöse Besuche vor ihrem Tod
  • 27-jähriger Deutscher stürzt in den Alpen ab

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.