Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Besucher Finnlands können im März mit dem neuen Uber-Erlebnis kostenlos Nordlichtern nachjagen

21 Februar 2026

In Bremen gibt es mit dem Rollo anderes Kultgericht

21 Februar 2026

Friedrich Merz gelingt ein kleines Kunststück

21 Februar 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Tech»Osaka verbietet Senioren das Telefonieren an Geldautomaten
Tech

Osaka verbietet Senioren das Telefonieren an Geldautomaten

wochentlich.deBy wochentlich.de26 April 2025Keine Kommentare2 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Osaka verbietet Senioren das Telefonieren an Geldautomaten
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Wegen Betrugsanrufen

Osaka verbietet Senioren das Telefonieren an Geldautomaten


26.04.2025 – 12:46 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Geldautomaten in Japan: In Osaka ist hier für Ältere künftig das Telefonieren verboten. (Quelle: Stanislav Kogiku via www.imago-images.de)

Betrugsversuche per Telefon nehmen zu – auch in Japan. Dort hat eine Stadt jetzt sogar ein Handyverbot an Geldautomaten ausgesprochen.

Nach einem Anstieg von Betrugsanrufen in Japan verbietet die Millionenstadt Osaka älteren Menschen, am Geldautomaten zu telefonieren. Menschen ab einem Alter von 65 Jahren werden ab August bei der Nutzung von Geldautomaten nicht mehr mit dem Handy telefonieren dürfen, wie die Behörden in Osaka mitteilten.

Insbesondere ältere Menschen sind oft das Ziel von organisierten Betrügern, die sich am Telefon als Verwandte, Polizeibeamte oder Anwälte ausgeben und ihre Opfer dazu drängen, für sie Geld abzuheben oder zu überweisen.

Der durch den organisierten Betrug entstandene landesweite Schaden hatte im vergangenen Jahr einen Höchststand von umgerechnet etwa 443 Millionen Euro erreicht.

Die erste Verordnung dieser Art in Japan weist die Betreiber von Geldautomaten in Osaka an, mit Schildern und Flugblättern über das Verbot zu informieren. Bei einem Verstoß gegen die neue Regel sollen aber weder die Bankkunden noch die Betreiber der Geldautomaten bestraft werden.

„Ältere Menschen sind die Opfer der Betrüger und die Betreiber wie beispielsweise Banken sind unsere Verbündeten bei der Bekämpfung von Betrug“, sagte Behördenvertreter Ryo Hamaoka. „Deswegen wäre es nicht angemessen, sie zu bestrafen.“

Auch in Deutschland warnen Verbraucherschützer immer wieder vor Betrugsmaschen am Telefon. Oft geben sich Kriminelle als Mitarbeiter von Banken, Mobilfunkanbietern oder Behörden aus. Ihr Ziel: vertrauliche Daten erlangen.

Verbraucherschützer raten, personenbezogene Daten, Zugangscodes oder PINs niemals weiterzugeben. Fällt ein Betrug erst später auf, sollte er möglichst schnell gemeldet werden, um Bankkarten, Rufnummer oder SIM-Karten sperren zu lassen.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Nasa nach Mondmission-Test optimistisch: „Großer Schritt“

20 Februar 2026

Falsche Warnungen auf Android-Smartphones locken in die Falle

20 Februar 2026

Neue Gruppenmitglieder können jetzt alte Nachrichten erhalten

20 Februar 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

In Bremen gibt es mit dem Rollo anderes Kultgericht

21 Februar 2026

Friedrich Merz gelingt ein kleines Kunststück

21 Februar 2026

Medaillen-Entscheidungen und Wettbewerbe am 21.02.

21 Februar 2026

Zeitung austragen: So viel Gehalt gibt es

21 Februar 2026

Neueste Beiträge

Ex-Frau ließ sich von Epstein aushalten

21 Februar 2026

Was passt zu Sauerkraut? Klassische und exotische Ideen

21 Februar 2026

Kritik der EU, weil Studie zeigt, dass klimaschädliches Rind- und Lammfleisch 580-mal mehr Subventionen erhält als Hülsenfrüchte

20 Februar 2026

Recent Posts

  • Besucher Finnlands können im März mit dem neuen Uber-Erlebnis kostenlos Nordlichtern nachjagen
  • In Bremen gibt es mit dem Rollo anderes Kultgericht
  • Friedrich Merz gelingt ein kleines Kunststück
  • Medaillen-Entscheidungen und Wettbewerbe am 21.02.
  • Zeitung austragen: So viel Gehalt gibt es

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.