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OpenAI-Chef Sam Altmann: KI braucht dringend Regulierung

wochentlich.deBy wochentlich.de19 Februar 2026Keine Kommentare2 Mins Read
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OpenAI-Chef Sam Altmann: KI braucht dringend Regulierung
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Sam Altmann

OpenAI-Chef: KI braucht dringend Regulierung

Aktualisiert am 19.02.2026 – 14:07 UhrLesedauer: 1 Min.

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ChatGPT-Chef Sam Altman spricht auf dem AI Summit in Neu-Delhi. (Quelle: Uncredited/AP/dpa/dpa-bilder)

Seit langem wird vor Gefahren einer möglichen Super-KI gewarnt. Auch ChatGPT-CEO Sam Altman sieht diese und bringt den Vorschlag einer internationalen Überwachung wieder ins Spiel.

Vor dem Hintergrund von Warnungen vor einer sogenannten Super-KI, die für die Menschheit zur Gefahr werden könnte, hat OpenAI-Chef Sam Altman erneut die Bildung einer weltweiten Aufsichtsbehörde nach dem Vorbild der Atomenergiebehörde (IAEA) angeregt. Es sei offensichtlich, dass man dringend Regeln und Sicherheitsmaßnahmen brauche, sagte er beim KI-Gipfel in Neu-Delhi. Das bekannteste Produkt von OpenAI ist die KI ChatGPT.

In den vergangenen Monaten waren Warnungen vor einer möglicherweise zerstörerischen Kraft von KI wieder lauter geworden, sollte die Technologie sich in immer schnelleren Schritten auch durch ihre eigene Einbindung in die Programmierung verbessern und zu einer Art Superintelligenz werden.

Man sei vielleicht nur ein paar Jahre von frühen Versionen einer solchen Intelligenz entfernt, sagte Altman. „Wenn wir mit unserer Einschätzung richtig liegen, könnte Ende 2028 ein größerer Teil der intellektuellen Kapazität der Welt innerhalb von Rechenzentren liegen als außerhalb.“ Dies solle ernsthaft in den Blick genommen werden. Er machte deutlich, dass KI den Arbeitsmarkt grundlegend verändern werde.

Altman wies auf weitere Gefahren und Ungewissheiten hin: eine mögliche Super-KI in den Händen von Diktatoren, ein Missbrauch als Biowaffe mit der Schaffung ganz neuer Krankheitserreger oder neue Arten von Kriegen. Es müsse eine gesamtgesellschaftliche Debatte geben, „bevor wir alle überrascht werden“.

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