Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Besucher Finnlands können im März mit dem neuen Uber-Erlebnis kostenlos Nordlichtern nachjagen

21 Februar 2026

In Bremen gibt es mit dem Rollo anderes Kultgericht

21 Februar 2026

Friedrich Merz gelingt ein kleines Kunststück

21 Februar 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Finanzen»Oligarch Abramowitsch: Geheimdossier enthüllt fragwürdige Methoden
Finanzen

Oligarch Abramowitsch: Geheimdossier enthüllt fragwürdige Methoden

wochentlich.deBy wochentlich.de30 September 2025Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Oligarch Abramowitsch: Geheimdossier enthüllt fragwürdige Methoden
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Russischer Oligarch

Geheimdossier setzt Abramowitsch unter Druck


Aktualisiert am 30.09.2025 – 13:49 UhrLesedauer: 3 Min.

Vergrößern des Bildes

Roman Abramowitsch: Der russische Milliardär soll mehr als einmal durch Betrug und Bestechung in Besitz staatlicher Firmen gekommen sein. (Quelle: John Sibley/reuters)

Roman Abramowitsch gilt als reichster und prominentester Vertreter der russischen Oligarchen. Jetzt werden neue Details bekannt, mit welchen Tricks er offenbar an sein Milliardenvermögen kam.

Für Roman Abramowitsch könnte der Boden in Großbritannien bald zu heiß werden. Wegen seiner Nähe zu Kremlchef Wladimir Putin steht der russische Milliardär schon auf der Londoner Sanktionsliste, sein Vermögen wurde eingefroren und sein Fußballclub FC Chelsea hat ihn – offiziell zumindest – suspendiert.

Jetzt wird Abramowitsch auch noch von seiner Vergangenheit als aufstrebender Oligarch eingeholt – in Form eines Dokuments, das BBC in Russland zugespielt wurde.

Das fünfseitige Geheimdossier soll aus einer Akte der russischen Strafverfolgungsbehörden stammen und weitere Belege dafür liefern, dass Abramowitsch bei einer staatlichen Auktion 1995 durch betrügerische Absprache in den Besitz der Ölfirma Sibneft kam.

Dabei soll er den russischen Staat um etwa 2,7 Milliarden US-Dollar gebracht haben. „Sollte Herr Abramowitsch vor Gericht kommen, müsste er wegen bandenmäßigen Betrugs angeklagt werden“, zitiert BBC aus dem Dokument.

Neu sind die Vorwürfe rund um die Sibneft-Auktion allerdings nicht. Eine Untersuchung des russischen Parlaments kam 1997 zum selben Schluss wie das jetzt aufgetauchte Dokument.

Abramowitsch selbst räumte 2012 bei einem Gerichtsprozess in London ein, dass er einen Kreml-Beamten mit umgerechnet zehn Millionen US-Dollar geschmiert hatte, um Sibneft für 250 Millionen US-Dollar „ersteigern“ zu können – mehrere Milliarden unter dem eigentlichen Wert. 2005 verkaufte Abramowitsch Sibneft zurück an den russischen Staat – für umgerechnet 13 Milliarden US-Dollar.

Diese Version bestätigt auch der Strafermittler Yuri Skuratow, der schon in den 90er-Jahren Beweise gegen Abramowitsch sammelte und den BBC jetzt in Moskau ausfindig gemacht hat. In dem Dossier heißt es, Skuratow sei damals zurückgepfiffen worden, weil Abramowitsch unter dem Schutz des damaligen Präsidenten Boris Jelzin gestanden habe.

Auch beim Machtwechsel von Jelzin zu Putin im Jahr 2000 habe sich Abramowitsch im inneren Zirkel des Kreml halten können. Laut BBC kann Yuri Skuratow zwar nicht die Echtheit des Dossiers bestätigen, aber viele Details daraus – und die könnten für Abramowitsch zum Problem werden.

Denn darin wird noch von einer zweiten manipulierten Auktion im Jahr 2002 berichtet. Damals habe es Abramowitsch auf die Ölfirma Slavneft abgesehen. Der Preis mit dem Kremlbeamten sei schon ausgehandelt worden, als sich unerwartet die chinesische Ölfirma CNPC einschaltete und fast doppelt soviel für Slavneft bot wie Abramowitsch.

Die chinesische Firma musste ihr Angebot schließlich zurückziehen, nachdem der Verhandlungsleiter ihrer Delegation kurz nach der Landung in Moskau entführt wurde. Diese Darstellung ließ sich die BBC von mehreren Quellen bestätigen.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Zeitung austragen: So viel Gehalt gibt es

21 Februar 2026

Wie Tesla, SpaceX und xAI ein Imperium bilden

20 Februar 2026

Trumps Wirtschaftspolitik? Experte muss laut lachen

20 Februar 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

In Bremen gibt es mit dem Rollo anderes Kultgericht

21 Februar 2026

Friedrich Merz gelingt ein kleines Kunststück

21 Februar 2026

Medaillen-Entscheidungen und Wettbewerbe am 21.02.

21 Februar 2026

Zeitung austragen: So viel Gehalt gibt es

21 Februar 2026

Neueste Beiträge

Ex-Frau ließ sich von Epstein aushalten

21 Februar 2026

Was passt zu Sauerkraut? Klassische und exotische Ideen

21 Februar 2026

Kritik der EU, weil Studie zeigt, dass klimaschädliches Rind- und Lammfleisch 580-mal mehr Subventionen erhält als Hülsenfrüchte

20 Februar 2026

Recent Posts

  • Besucher Finnlands können im März mit dem neuen Uber-Erlebnis kostenlos Nordlichtern nachjagen
  • In Bremen gibt es mit dem Rollo anderes Kultgericht
  • Friedrich Merz gelingt ein kleines Kunststück
  • Medaillen-Entscheidungen und Wettbewerbe am 21.02.
  • Zeitung austragen: So viel Gehalt gibt es

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.