Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Donald Trump Jr. veröffentlicht Hochzeitsvideo

30 Mai 2026

Der Flugverkehr am Flughafen München wurde nach gemeldeter Drohnensichtung vorübergehend eingestellt

30 Mai 2026

Alba Berlin setzt sich gegen Bamberg Baskets deutlich durch

30 Mai 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Finanzen»Österreichs Finanzbehörden pfänden Benkos Privatvilla
Finanzen

Österreichs Finanzbehörden pfänden Benkos Privatvilla

wochentlich.deBy wochentlich.de2 Januar 2024Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Österreichs Finanzbehörden pfänden Benkos Privatvilla
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

René Benko hat offenbar Steuerschulden in zweistelliger Millionenhöhe. Deshalb hat die Republik Österreich nun seine Privatvilla in Innsbruck gepfändet.

Die Immobiliengruppe Signa des früheren Milliardärs René Benko steckt bereits seit Monaten in der Krise. Nun gerät auch der Gründer selbst ins Visier der Behörden: Die Republik Österreich hat wegen jahrelang ausbleibender Zahlungen der Umsatzsteuer die private Villa der Familie Benko in Innsbruck gepfändet. Das berichten mehrere Medien übereinstimmend.

Demnach fordert das österreichische Finanzamt insgesamt 12.059.236,31 Euro von der Schlosshotel Igls Betriebs GmbH & Co. KG. Diese gehört der Laura-Privatstiftung, die von René Benko und dessen Mutter Ingeborg gegründet wurde. Laura heißt die Tochter des Unternehmers. Die Forderungen des Finanzamts beziehen sich auf knapp acht Jahre bis Ende September 2023, in denen keine Umsatzsteuer gezahlt worden sein soll. Laut dem österreichischen Sender ORF ist der Pfändungsantrag bereits bewilligt worden.

Benkos Privatstiftung weist Vorwürfe zurück

Benko hatte über die Firma das Grundstück inklusive des damaligen Schlosshotels 2016 für 11,1 Millionen Euro erworben. Der Unternehmer errichtete anstelle des Luxushotels eine Privatvilla mit mehr als 1.000 Quadratmetern Wohnfläche und einem dazugehörigen Grundstück von rund 4.440 Quadratmetern. Benko soll das Anwesen häufiger genutzt haben, um Gäste zu empfangen.

Die Laura-Privatstiftung wies die Vorwürfe in einem Statement an das österreichische Portal „Heute“ zurück. Man habe die Umsatzsteuer korrekt abgeführt. Im Rahmen der Vorsteuer sei sie rückerstattet worden. Die Forderungen des Finanzamts hätten keine rechtliche Grundlage. Dem Sender ORF teilte die Stiftung zudem mit, dass die Berichte über die Privatvilla „falsch und irreführend“ seien. Zudem stellt sich die Stiftung vor den angeschlagenen Unternehmer: „Es handelt sich nicht um private Steuern von Herrn René Benko.“

Signa-Flaggschiff meldet Insiolvenz an

Das Imperium von Benko war nach starkem Wachstum in der Niedrigzins-Phase durch höhere Zinsen, höhere Baukosten und höhere Energiepreise in extreme Schieflage geraten. Zuletzt hatten mehrere Gesellschaften der Gruppe Insolvenz beantragt, darunter auch das Immobilien-Flaggschiff der Gruppe, die Signa Prime Selection AG. Zu der Gesellschaft gehören Geschäftsimmobilien in Toplagen, darunter der Elbtower in Hamburg, das KaDeWe in Berlin und ein in Bau befindliches Luxus-Kaufhaus in Wien. Mehr dazu lesen Sie hier.

Bei Signa handelt es sich laut Creditreform um die größte Insolvenz in der Nachkriegsgeschichte Österreichs. Die Signa Holding GmbH, deren Insolvenzverfahren seit rund einem Monat läuft, belege mit einer Schuldensumme von fünf Milliarden Euro Platz eins, wie die Nachrichtenagentur APA bilanzierte. Danach folge die Signa Prime Selection AG mit Forderungen der Gläubiger in Höhe von etwa 4,5 Milliarden Euro. Wegen des Insolvenzantrags der Signa Holding hat das US-Magazin „Forbes“ Benko von seiner Liste über Milliardäre genommen, mehr dazu lesen Sie hier.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Mäzen Reinhard Ernst fordert Reformen ohne Ausreden

30 Mai 2026

Studie zweifelt an Gesundheitsplan der Bundesregierung

30 Mai 2026

Steigende Inflation macht Zinserhöhung im Juni wahrscheinlich

30 Mai 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Der Flugverkehr am Flughafen München wurde nach gemeldeter Drohnensichtung vorübergehend eingestellt

30 Mai 2026

Alba Berlin setzt sich gegen Bamberg Baskets deutlich durch

30 Mai 2026

PSG-Fans springen aus Block – Polizei greift ein

30 Mai 2026

Das machen seine Ehefrau und Kinder

30 Mai 2026

Neueste Beiträge

Der Rechtssturm der PSOE: Neun Fälle nähern sich dem spanischen Premierminister Pedro Sánchez

30 Mai 2026

Mann feuert Schüsse in die Luft – Polizei findet scharfe Waffe

30 Mai 2026

French Open: Titelverteidigerin Gauff überraschend ausgeschieden

30 Mai 2026

Recent Posts

  • Donald Trump Jr. veröffentlicht Hochzeitsvideo
  • Der Flugverkehr am Flughafen München wurde nach gemeldeter Drohnensichtung vorübergehend eingestellt
  • Alba Berlin setzt sich gegen Bamberg Baskets deutlich durch
  • PSG-Fans springen aus Block – Polizei greift ein
  • Das machen seine Ehefrau und Kinder

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.