Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Niedersachsen Kommunalwahl 2026: Wer wird neuer Regionspräsident?

19 August 2026

Diakonie entlässt AfD-Politikerin nach 15 Jahren

19 August 2026

Red-Bull-Pilot Isack Hadjar verpasst Zandvoort-Rennen

19 August 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Panorama»Ölregen vergiftet ganze Stadt und Wladimir Putin schweigt
Panorama

Ölregen vergiftet ganze Stadt und Wladimir Putin schweigt

wochentlich.deBy wochentlich.de26 April 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Ölregen vergiftet ganze Stadt und Wladimir Putin schweigt
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

„Tuapse existiert nicht mehr“

Inferno in Russland – und Putin schweigt


Aktualisiert am 26.04.2026 – 05:08 UhrLesedauer: 4 Min.

imago images 0854328059Vergrößern des Bildes

Schwarzer Rauch über Tuapse in Russland: „Der Boden ist vergiftet, das Wasser ist vergiftet, die Luft ist vergiftet“, sagen Einwohner. (Quelle: Boris Morozov/imago)

In der südrussischen Stadt Tuapse vergiftet schwarzer Ölregen Luft, Wasser und Boden. Russlands Regierung schaut tatenlos zu, während Experten von massenhafter Vergiftung warnen.

„Die Stadt Tuapse gibt es nicht mehr. Sie ist zerstört. Der Boden ist vergiftet, das Wasser ist vergiftet, die Luft ist vergiftet.“ Entsetzen spricht aus den Worten des russischen Bloggers Pawel Kuchmirow. „In diesem Moment fällt dort schwarzer Regen, wie in Hiroshima. (…) Er tötet Pflanzen, Insekten, Vögel.“

In der Nacht zum 20. April ist nach einem Angriff ukrainischer Drohnen auf die Ölterminals im Hafen der Stadt ein gewaltiger Brand ausgebrochen. Seitdem herrscht in Russlands Süden Ausnahmezustand. Seit fünf Tagen gehen „ölhaltige Regenfälle“ auf Tuapse und die angrenzenden Gebiete nieder.

Das schwarze Wasser setzt sich auf Straßen, Autos, Gebäuden, Haustieren und Menschen ab. Klare Anweisungen der lokalen Behörden, wie man sich in dieser Situation schützen kann, erhalten die Bewohner nicht – lediglich den Rat, keine Fenster zu öffnen, nicht zu rauchen und „Aufenthalte im Freien zu vermeiden“. Doch Schulen und öffentliche Einrichtungen bleiben geöffnet.

Gleichzeitig überschreitet die Konzentration von Benzol, Xylol und Ruß in der Luft die zulässigen Höchstwerte um das Zwei- bis Dreifache, so die russische Verbraucherschutzbehörde. Diese sind krebserregend und können chemische Verbrennungen verursachen.

„Die Folgen der Bombardierung von Tuapse sind schlicht monströs. Das ist keine Übertreibung, keine dramatische Ausdrucksweise – das ist eine einfache Feststellung“, schreibt der russische Telegram-Nachrichtenkanal „Ria Katjuscha“. Im Grunde gleiche Tuapse gerade „Hiroshima, nur ohne Strahlung.“

„Die Raffinerie brennt weiter, die Stadt ist in Rauch gehüllt. Die Luft ist vergiftet“, heißt es weiter.

Empfohlener externer Inhalt
Instagram
Instagram

Wir benötigen Ihre Einwilligung, um den von unserer Redaktion eingebundenen Instagram-Inhalt anzuzeigen. Sie können diesen (und damit auch alle weiteren Instagram-Inhalte auf t-online.de) mit einem Klick anzeigen lassen und auch wieder deaktivieren.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unseren Datenschutzhinweisen.

Im Schwarzen Meer hat sich inzwischen ein riesiger Ölteppich von sieben bis zehn Quadratkilometern ausgebreitet. Er ist aus dem All sichtbar, wie Satellitenaufnahmen zeigen.

Den Daten zufolge treibt der Teppich direkt auf die Küste zu. „Das heißt, eine Ferienregion gibt es dort nicht mehr – sie ist schlicht tot“, so der Telegram-Nachrichtenkanal „Ria Katjuscha“.

Schwarzer Rauch verdunkelt seit Tagen den Himmel über Tuapse. Der Smog erreicht auch andere Kurorte am Schwarzen Meer, wie das von Wladimir Putin geliebte Sotschi.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Polizei schießt 14-Jährigen in München nieder

19 August 2026

Knochenfund bei Gützkow – Polizei prüft Verbindung zu Vermisstenfall

19 August 2026

Gewitter mit Starkregen und Hagel – DWD warnt

19 August 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Diakonie entlässt AfD-Politikerin nach 15 Jahren

19 August 2026

Red-Bull-Pilot Isack Hadjar verpasst Zandvoort-Rennen

19 August 2026

So stark steigt er für Privatversicherte 2027

19 August 2026

Kranke Sängerin steht kurz vor Comeback

19 August 2026

Neueste Beiträge

Polizei schießt 14-Jährigen in München nieder

19 August 2026

Wende bei Neuwagen in 2026

19 August 2026

Feuer ist eingekreist – Anwohner kehren zurück

19 August 2026

Recent Posts

  • Niedersachsen Kommunalwahl 2026: Wer wird neuer Regionspräsident?
  • Diakonie entlässt AfD-Politikerin nach 15 Jahren
  • Red-Bull-Pilot Isack Hadjar verpasst Zandvoort-Rennen
  • So stark steigt er für Privatversicherte 2027
  • Kranke Sängerin steht kurz vor Comeback

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.