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Finanzen

Ölpreise schießen erst nach oben – und fallen dann wieder

wochentlich.deBy wochentlich.de30 April 2026Keine Kommentare2 Mins Read
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Ölpreise schießen erst nach oben – und fallen dann wieder
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Krieg in Nahost

Ölpreise steigen – und sinken plötzlich wieder

30.04.2026 – 18:14 UhrLesedauer: 2 Min.

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Eine Bohrinsel (Symbolbild): Der Preis für die Ölsorte Brent erreichte zwischenzeitlich Höchstwerte. (Quelle: ITAR-TASS/imago-images-bilder)

Die Eskalation im Iran-Krieg treibt die Ölpreise erneut nach oben. Im Tagesverlauf verpufft der Schub, der Markt setzt zur Korrektur an.

Die Ölpreise sind am Donnerstag wegen der Aussicht auf eine längere Blockade der Straße von Hormus zeitweise kräftig gestiegen. Im Handelsverlauf drehte sich aber die Marktstimmung. Die Ölpreise gaben ihre frühen Gewinne wieder ab und rutschten deutlich in die Verlustzone.

Ein Barrel (159 Liter) der Sorte Brent mit Lieferung im Juni kostete zuletzt 114,64 Dollar und damit fast drei Prozent weniger als am Vortag. Im frühen Handel war die Notierung noch zeitweise bis auf 126,41 Dollar gestiegen und damit auf den höchsten Stand seit 2022.

Der Preis für Brent-Öl hat damit seinen kontinuierlichen Anstieg im Verlauf einer Woche vorerst beendet. Auch der Preis für Rohöl aus den USA hat frühe Gewinne wieder abgegeben. Hier fiel der Preis für ein Barrel zuletzt um ein halbes Prozent auf 106,34 Dollar.

Nachrichten über militärische Optionen der USA im Iran trübten die Stimmung im frühen Handel, sagte Analyst Rodrigo Catril von der National Australia Bank. Nach Informationen des US-Portals „Axios“ möchte US-Präsident Donald Trump den Druck auf den Iran aufrechterhalten. Einen iranischen Vorschlag, zunächst die Seeblockade zu lockern und später Gespräche über ein Abkommen zum Atomprogramm zu führen, lehne er ab. Zugleich bereite sich das US-Militär dem Bericht zufolge auf neuerliche Luftangriffe vor, um die Verhandlungen voranzubringen.

Der Iran-Krieg bleibt der bestimmende Faktor am Ölmarkt. Die weitere Preisentwicklung hänge nun entscheidend von der Ausgestaltung eines möglichen US-Schlags ab, sagte Rohstoffexperte Norman Liebke von der Commerzbank. Während ein begrenzter taktischer Angriff des US-Militärs gegen den Iran nur einen kurzfristigen Preisanstieg auslösen könnte, drohe bei einer mehrstufigen Eskalation eine lang anhaltende strukturelle Versorgungsstörung.

Die für den weltweiten Gas- und Ölhandel wichtige Straße von Hormus bleibt weiter blockiert, es gibt derzeit keine Aussicht auf eine Öffnung. Das treibt die Kurse am Ölmarkt immer wieder nach oben. Mittlerweile hat sich der Preis für Rohöl der Sorte Brent seit Beginn des Jahres nahezu verdoppelt.

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