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You are at:Home»Regionen»Niemand hat Hund Buddy Spielen beigebracht – wer will?
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Niemand hat Hund Buddy Spielen beigebracht – wer will?

wochentlich.deBy wochentlich.de4 Juli 2025Keine Kommentare3 Mins Read
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Niemand hat Hund Buddy Spielen beigebracht – wer will?
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Newsblog zum Tierheim Nürnberg

Wer bringt lustigem „Buddy“ das Spielen bei?


Aktualisiert am 04.07.2025 – 10:55 UhrLesedauer: 4 Min.

Vergrößern des Bildes

Das Tierheim Nürnberg sucht ein neues Zuhause für den Jack Russel: Die Vorbesitzer waren mit dem Hund offenbar überfordert. (Quelle: Tierheim Nürnberg)

Im Nürnberger Tierheim warten Hunde, Katzen und viele andere Tiere auf ein neues Zuhause. Im Newsblog erfahren Sie bewegende Geschichten, Heldentaten und spannende Einblicke in den Alltag der Tiervermittlung.

Buddy kennt die Welt noch nicht – aber er ist bereit, sie zu entdecken. Der junge Jack Russell wurde im Tierheim Nürnberg abgegeben, weil seine bisherigen Halter mit seiner Haltung überfordert waren.

Der Rüde zeigt sich im Tierheim als lebhaft und freundlich, doch es fehlt ihm an grundlegender Erziehung. Er kennt kaum Umweltreize, kann noch nicht alleine bleiben und hat bisher keine festen Grenzen kennengelernt. Dennoch ist Buddy stubenrein und verträgt sich gut mit anderen Hunden. Auch Autofahren bereitet ihm keine Probleme. Im Umgang mit Spielzeug wirkt er noch unsicher, was auf mangelnde Erfahrungen in seiner Vergangenheit hinweist.

Das Tierheim Nürnberg sucht für Buddy ein Zuhause bei hundeerfahrenen Menschen – idealerweise mit Kenntnissen über die Rasse – die ihm endlich Sicherheit, Struktur und ein artgerechtes Leben ermöglichen können.

Nachdem eine ausgesetzte Katzenfamilie in Nürnberg-Höfen gefunden wurde, suchen Tierschützer nach den Vorbesitzern. Die Organisation Peta bietet eine Belohnung von 500 Euro für Hinweise, die zu einer rechtskräftigen Verurteilung der ehemaligen Halter führen.

Die vier Katzen, darunter zwei neugeborene Jungtiere, waren am vergangenen Donnerstag (19. Juni) in einer Transportbox neben einem Müllcontainer auf einem Spielplatz in Höfen gefunden worden. Das Nürnberger Tierheim vermutet, dass es sich um Elterntiere und Nachwuchs handelt. Die etwa zwei Tage alten Jungtiere hatten sogar noch ihre Nabelschnüre, hieß es.

Jana Hoger, Fachreferentin von Peta, betont: „Wir möchten helfen aufzuklären, wer die Katzen zurückgelassen und damit ihren Tod in Kauf genommen hat.“ Sie ergänzt: „Der ehemalige Halter oder die Halterin hätte genug Verantwortungsbewusstsein zeigen und das Tierheim um Hilfe bitten müssen.“

Zeugen können sich mit Hinweisen bei der Polizei oder direkt bei PETA telefonisch unter 0711-8605910 sowie per E-Mail melden. Laut Tierschutzgesetz drohen für das Aussetzen von Tieren Geld- oder Freiheitsstrafen.

Eine kleine Katzenfamilie wurde in Nürnberg-Höfen ausgesetzt und ihrem Schicksal überlassen. Zu dem Vorfall kam es bereits am vergangenen Donnerstag (19. Juni), wie das Tierheim jetzt auf Instagram mitteilte.

Demnach wurden die vier Tiere in einer Transportbox auf einem Spielplatz neben einem Müllcontainer abgesetzt. Es handele sich dabei wohl um Mutter, Vater sowie deren zwei Katzenbabys, schreibt das Tierheim weiter. Die etwa zwei Tage alten Jungtiere hätten sogar noch ihre Nabelschnüre gehabt.

Über die Hintergründe ist bislang nichts bekannt. Das Tierheim erhofft sich durch den Post auf Instagram nun Hinweise auf die Herkunft der Katzen.

Die Einrichtung zeigt sich schockiert nach dem Vorfall: „Nichts und auch wirklich gar nichts rechtfertigt dieses Handeln. Keine Ausrede dieser Welt zählt hier.“ Wer sich Tiere anschaffe und sie nicht mehr halten könnte, sei „verdammt nochmal in der Verantwortung“, sich so lange zu kümmern, bis eine andere Lösung gefunden sei.

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