Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Eurovision-Krise: Demonstranten in Serbien rufen zum Boykott des Wettbewerbs um die Teilnahme Israels auf

29 April 2026

Frau findet kranke Katze auf der Straße – Tierschützer entsetzt

29 April 2026

Zuckersteuer: Bundesregierung will Zuckerabgabe einführen

29 April 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Finanzen»Neues Heizungsgesetz: Milliarden-Kosten für Steuerzahler
Finanzen

Neues Heizungsgesetz: Milliarden-Kosten für Steuerzahler

wochentlich.deBy wochentlich.de29 April 2026Keine Kommentare2 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Neues Heizungsgesetz: Milliarden-Kosten für Steuerzahler
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Exklusive Studie

Neues Heizungsgesetz kostet Steuerzahler Milliarden


29.04.2026 – 07:47 UhrLesedauer: 4 Min.

imago images 0839682987Vergrößern des Bildes

Katherina Reiche, Bundesministerin für Wirtschaft und Energie, im Gespräch mit Jens Spahn, dem Fraktionsvorsitzenden der CDU: Gemeinsam arbeiten sie am neuen Gebäudemodernisierungsgesetz. (Quelle: IMAGO/imago)

Das neue Gebäudemodernisierungsgesetz liegt noch immer nicht vor, die Koalition streitet um den Mieterschutz. Eine neue Studie zeigt derweil, dass das neue Gesetz teuer werden könnte.

Die geplante Reform des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) und insbesondere der Wegfall der sogenannten 65-Prozent-Regel könnte den Steuerzahler teuer zu stehen kommen: Wie eine neue Studie des Forschungsinstituts für Wärmeschutz e. V. (FIW) im Auftrag des Bundesverbands energieeffiziente Gebäudehülle (BuVEG) berechnet hat, dürften die Treibhausgasemissionen im Gebäudesektor bis 2030 bis zu sieben Millionen Tonnen CO2 höher ausfallen als bisher berechnet. Die Studie liegt t-online exklusiv vorab vor.

Diese Regel will die schwarz-rote Bundesregierung nun abschaffen, stattdessen soll ab 2029 eine „Bio-Treppe“ für neue Öl- und Gasheizungen greifen. Eigentümer müssen dann eine bestimmte Menge an grünen Gasen oder grünem Heizöl beimischen, wenn sie eine fossil betriebene Heizung einbauen möchten. Zusätzlich soll eine Grüngasquote bestehende Heizungen klimafreundlicher machen.

Damit dürften sich wieder mehr Menschen für den Einbau einer Gas- oder Ölheizung entscheiden. Das hat nicht nur erhebliche Folgen für die Erderwärmung, sondern auch für den deutschen Bundeshaushalt, wie das FIW nun berechnet. Denn die EU hat für jeden Mitgliedstaat bestimmte Ziele vorgegeben, damit der Kontinent bis 2050 klimaneutral wird. Jedes Land bekommt für bestimmte Zeiträume ein Budget an Emissionen, die es ausstoßen darf. Werden mehr Emissionsrechte benötigt als im nationalen Budget vorgesehen, muss das EU-Land diese einem anderen Mitgliedsstaat abkaufen, sofern dieses die Rechte nicht selbst benötigt. Je mehr Rechte benötigt werden, desto teurer wird es. Kann ein Mitgliedstaat keine Emissionsrechte mehr zukaufen (zum Beipsiel, weil alle anderen Länder ihre Zertifikate selbst brauchen), droht ein Vertragsverletzungsverfahren.

Und mit dem geplanten Gebäudemodernisierungsgesetz (GMG), das an die Stelle des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) treten soll, werden wohl mehr Emissionsrechte benötigt. Was genau das kosten wird, hängt von vielen Faktoren ab, vor allem aber vom europäischen Emissionshandel (ETS 2) und dem Preis, den eine Tonne CO2 dann kosten wird. Der ETS 2 wird ab 2028 europaweit eingeführt und soll den deutschen CO2-Preis ersetzen. Der Preis pro Tonne CO2 wird von Angebot und Nachfrage bestimmt, kann also nur schwer prognostiziert werden. Unterschiedliche Institute haben allerdings für das Jahr 2030 einen Preis von 70 bis 150 Euro/Tonne prognostiziert.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Online-Plattform ist nach Betrugsvorwürfen insolvent

29 April 2026

Gewinn bei Mercedes um 17 Prozent gesunken

29 April 2026

Ist das überhaupt noch möglich?

29 April 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Frau findet kranke Katze auf der Straße – Tierschützer entsetzt

29 April 2026

Zuckersteuer: Bundesregierung will Zuckerabgabe einführen

29 April 2026

Vincent Kompany appelliert vor PSG-Rückspiel an FCB-Fans

29 April 2026

Online-Plattform ist nach Betrugsvorwürfen insolvent

29 April 2026

Neueste Beiträge

Seine Witwe findet alten Schatz in seiner Garage

29 April 2026

Tierärztin Tönnies gegen greift Behörden an

29 April 2026

Lipoprotein (a) als Risikofaktor fürs Herz?

29 April 2026

Recent Posts

  • Eurovision-Krise: Demonstranten in Serbien rufen zum Boykott des Wettbewerbs um die Teilnahme Israels auf
  • Frau findet kranke Katze auf der Straße – Tierschützer entsetzt
  • Zuckersteuer: Bundesregierung will Zuckerabgabe einführen
  • Vincent Kompany appelliert vor PSG-Rückspiel an FCB-Fans
  • Online-Plattform ist nach Betrugsvorwürfen insolvent

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.