„Einfach Franzi“

Neuer Job für Franziska van Almsick


23.10.2026 – 03:28 UhrLesedauer: 2 Min.

Franziska van Almsick beim Ball des Sports 2026 in der Festhalle Frankfurt. Sie wird bald im Radio zu hören sein. (Archivbild) (Quelle: IMAGO/Agentur Wehnert / M. Gränzdörfer/imago)

Franziska van Almsick wird im Radio mit Prominenten sprechen. Ein Starttermin steht schon fest.

Die ehemalige Weltklasseschwimmerin Franziska van Almsick beginnt eine neue Karriere. Die 48-Jährige wird bei Radio Regenbogen ihre eigene Show haben, wie sie der „Bild“ berichtete. Bei „einfach Franzi“ wolle sie mit prominenten Gästen über ihr Leben sprechen. Dabei seien viele Themen möglich wie Musik oder Dinge, die die Gäste bewegen, sagte sie.

Losgehen soll es bereits am 1. November. Jeden Sonntag zwischen 9 und 11 Uhr wird die Top-Athletin dann zu hören sein. Sie wolle nochmal was anderes machen, und jetzt sei der Zeitpunkt gut. „Meine Jungs werden größer und das Leben verändert sich irgendwie“, sagte sie der Zeitung. Sie habe mehr Luft und wolle ein wenig aus der Deckung kommen.

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Immer sonntags vormittags

Ihr Lebensgefährte Jürgen B. Harder und die Söhne hätten „erstmal geschluckt“, als sie vom neuen Job erfuhren. Da die Sendungen aber aufgezeichnet werden, kann sie ihre Sonntage weiter mit ihrer Familie verbringen. „Ich freue mich wirklich auf diese Radiogeschichte, weil ich mich da persönlich ausleben und journalistische Fragen stellen kann“, sagte sie laut „Bild“ über ihren „Haus- und Hofsender“. Beim Radio Regenbogen Award 2005 lernte sie ihren Mann kennen.

Franziska van Almsick hatte sich im April über ihr Leben nach dem Erfolg im Spitzensport geäußert – und einen Ausblick auf ihre Zukunft gegeben. In der Sky-Sendung „Meine Geschichte“ erklärte die ehemalige Spitzensportlerin, warum sie nicht unbedingt sehr lange leben möchte.

Mit 14 Jahren gewann sie Silber bei den Olympischen Spielen, siegte im Weltcup, schwamm Weltrekorde und war eine der beliebtesten deutschen Sportlerinnen. Mit Sky-Moderator Riccardo Basile sprach sie über ihr Leben nach der Karriere. Dazu gehörte auch der Wechsel von ihrer Heimatstadt nach Heidelberg, wo sie seit über 20 Jahren lebt. „Ich habe es bis heute nicht bereut“, sagte sie, auch wenn sie „tief drinnen noch ein Berliner Mädchen“ sei.

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