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Unterhaltung

Neuer Bully-Film mit gleichem Humor?

wochentlich.deBy wochentlich.de13 August 2025Keine Kommentare3 Mins Read
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Neuer Bully-Film mit gleichem Humor?
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„Das Kanu des Manitu“

Michael Bully Herbig rechtfertigt seinen Humor


13.08.2025 – 14:24 UhrLesedauer: 2 Min.

Michael Bully Herbig: Er ist Regisseur, Schauspieler, Produzent und Autor.Vergrößern des Bildes

Michael Bully Herbig: Er ist Regisseur, Schauspieler, Produzent und Autor. (Quelle: IMAGO/Frank Hoermann/SVEN SIMON)

„Das Kanu des Manitu“ setzt einen Film fort, der vor rund 25 Jahren zum Kinohit wurde. Ist der Humor dabei stehengeblieben? Michael Bully Herbig erklärt sich.

Vor rund 25 Jahren wurde „Der Schuh des Manitu“ zum Erfolgshit. Die Karl-May-Parodie löste Begeisterung aus. Viele Witze, die damals als urkomisch galten, dürften heute aber auf Unverständnis stoßen. Das ist auch den Verantwortlichen bewusst. Auf einer Pressekonferenz, bei der auch t-online anwesend war, ist Michael Bully Herbig zusammen mit Christian Tramitz und Rick Kavanian darauf eingegangen, wie sich ihr Humor über die Jahre verändert hat. Das Drehbuch zum Film hatten die drei gemeinsam geschrieben.

Tramitz, der sowohl im ersten Film als auch in der Fortsetzung die Rolle des Rangers übernimmt, erklärte im Beisein der Journalisten in München: „Auch unsere Humorrichtungen haben sich entwickelt. Wir sind auch nicht mehr auf dem Stand von vor 25 Jahren.“

Man sei sich darüber bewusst gewesen, dass einiges, das damals witzig war, heute anders bewertet werde würde. Dennoch stellte der 70-Jährige klar: „Wir wollten aber unsere Kreativität auch nicht einschränken. Wir hatten nie eine imaginäre Schere im Kopf. Es war immer Abstimmungssache.“

So habe sich das Trio einen geschützten Rahmen geschaffen, in dem erst einmal alle Witze gemacht werden durften. Kavanian erinnerte sich: „Manchmal habe ich einen Gag gemacht, die beiden angeguckt und direkt gemerkt: Okay, vielleicht gehe ich erst nochmal einen Kaffee holen.“

Grundsätzlich habe man geschaut, ob ein Scherz der Szene diene oder eben nicht. Dabei habe man auf ein Prinzip vertraut, bei dem man auf eine Legitimation durch den inneren Kreis setzte. „Alle Drei mussten zufrieden sein. Sowohl beim Drehbuchschreiben als auch beim Drehen“, versicherte Tramitz.

Herbig merkte an, dass man sich dabei sehr wohl von außen habe beeinflussen lassen. „Du wirst immer inspiriert durch dein Umfeld, aber letztendlich ist es der eigene Humorkompass, der dich dadurch führt.“ Gleichzeitig machte er klar. „Hätten wir uns vor 25 Jahren an einen Zeitgeist gehalten, dann würden wir heute gar nicht hier stehen.“ Er räumte ein: „Es gibt Gags, die sind schlecht gealtert, aber vieles ist auch heute noch gut.“

Video | „Das Kanu des Manitu“: Erste Ausschnitte aus dem neuen Bully-Film

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Quelle: t-online

Er sei „kein politischer Filmemacher“, betonte Herbig, habe keine Botschaften in seinen Film eingebaut. Trotzdem habe er die Vorstellung, dass das Werk „alle an den Tisch holt“. Sein Wunsch für die Zukunft: „Die Leute sollten sich entspannen, miteinander reden, ins Gleichgewicht kommen und gemeinsam ein bisschen mehr Spaß haben.“

„Das Kanu des Manitu“ feierte am vergangenen Dienstag in München Weltpremiere. Ab dem 14. August wird der Film in die Kinos kommen.

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