Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Gewitter möglich – Warnung vom Wetterdienst

5 September 2026

Sensible Berliner Daten im Netz: Welche Gefahren drohen nun?

5 September 2026

So kam es zum verrücktesten Debüt der Liga

5 September 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Gesundheit»Neue Empfehlung zum Umgang mit Medikamenten
Gesundheit

Neue Empfehlung zum Umgang mit Medikamenten

wochentlich.deBy wochentlich.de5 April 2024Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Neue Empfehlung zum Umgang mit Medikamenten
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Viele Bluthochdruck-Patienten nehmen mehrere Medikamente ein, um die Erkrankung in den Griff zu bekommen. Doch manchmal reicht das nicht aus.

Millionen Deutsche leiden an Bluthochdruck und nehmen täglich Blutdrucksenker ein, um die Werte zu regulieren. Für Betroffene kann es frustrierend sein, wenn sie feststellen, dass trotz Medikamenten der Blutdruck nicht ausreichend gesenkt wird. Ein sogenannter therapieresistenter Bluthochdruck kann verschiedene Ursachen haben – und es gibt verschiedene Wege, damit umzugehen.

Wichtig

Von einem therapieresistenten Bluthochdruck spricht man, wenn die übliche Behandlung nicht ausreichend wirkt – der mit dem Arzt vereinbarte Zielwert für den Blutdruck also nicht erreicht wird, obwohl bereits drei verschiedene Blutdrucksenker in der höchsten verträglichen Dosis verordnet wurden. In der Regel sind das ein ACE-Hemmer oder ein Sartan, ein Calciumkanal-Blocker sowie ein Thiazid-artiges Diuretikum wie Chlortalidon oder Indapamid.

Bluthochdruck: Neue Leitlinie zum Umgang mit Medikamenten

Nun wurde die offizielle Patientenleitlinie zu Bluthochdruck überarbeitet. Sie gibt erstmals Antworten auf die Frage, was zu tun ist, wenn eine Therapie nicht anschlägt. Betroffene sollten beispielsweise in Rücksprache mit ihrem Arzt überprüfen,

  • ob das Medikament korrekt eingenommen wird,
  • ob die Dosis angepasst werden sollte oder
  • ob die Umstellung auf andere Wirkstoffe sinnvoll ist.

Auch mögliche Begleiterkrankungen sollten ärztlich abgeklärt werden. Laut Leitlinie können etwa Schlafapnoe, Schilddrüsen- oder Nierenerkrankungen sowie hormonelle Störungen hinter den hohen Werten stecken.

Weitere Gründe, warum Blutdrucksenker nicht wirken

Ein häufiges Problem ist demnach auch die Non-Adhärenz. Das bedeutet, Patienten fällt es schwer, ihre verordneten Medikamente täglich einzunehmen. Das Apothekenpersonal kann hierbei unterstützen und zum Beispiel Dosetten oder Erinnerungshilfen anbieten.

Die Ursache für therapieresistenten Bluthochdruck könnte ebenso bei einer Medikationsanalyse auffallen: Andere Medikamente könnten die Wirkung der blutdrucksenkenden Arzneimittel abschwächen oder selbst den Blutdruck erhöhen. Dies passiert häufig bei Kortikosteroiden (kortisonhaltigen Mitteln). In einem solchen Fall muss der Arzt entscheiden, welche Schritte einzuleiten sind.

Blutdruck senken: Medikamente und Lebensstilanpassung

Nicht zuletzt sollte geschaut werden, ob die nicht-medikamentösen Maßnahmen ausreichend eingehalten werden. Um Bluthochdruck erfolgreich zu behandeln, sollten Patienten ihren Salzkonsum reduzieren, auf eine gesunde Ernährung achten und sich viel bewegen. Ebenso können sich Rauchen, Alkohol und Energydrinks negativ auf den Blutdruck auswirken. Mehr dazu lesen Sie hier.

Generell rät die Patientenleitlinie, dass Sie als Betroffene offen und ehrlich mit Ihrem Arzt über mögliche Bedenken sprechen und so sicherstellen, dass Sie die richtige Behandlung erhalten. „Es geht nicht darum, Sie zu kritisieren, sondern darum, Ihnen zu helfen und gemeinsam nach Lösungen zu suchen“, heißt es dort. Erst wenn alle Ursachen ausgeschlossen oder behoben seien, sollte die Therapie um ein weiteres Medikament erweitert werden. Zuvor werde eine zusätzliche Langzeit-Blutdruckmessung empfohlen.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Was viele beim Altern unterschätzen

5 September 2026

Juckreiz am ganzen Körper ohne Ausschlag: Daran kann es liegen

4 September 2026

Ärztin fordert Einsatz schon ab sechs Jahren

4 September 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Sensible Berliner Daten im Netz: Welche Gefahren drohen nun?

5 September 2026

So kam es zum verrücktesten Debüt der Liga

5 September 2026

ARD-Krimi beginnt in Saarbrücken und führt über Grenze

5 September 2026

Mann bedroht ZDF-Team mit Waffe – Kamera filmt alles mit

5 September 2026

Neueste Beiträge

Mostar, Monaco, Kotor: Diese Mittelmeer-Reiseziele begeistern Touristen

5 September 2026

Influencer René „Redo“ Dost nimmt an TV-Show teil

5 September 2026

„Grobe Fahrlässigkeit“ – Entsetzen nach Datenleck in Berlin

5 September 2026

Recent Posts

  • Gewitter möglich – Warnung vom Wetterdienst
  • Sensible Berliner Daten im Netz: Welche Gefahren drohen nun?
  • So kam es zum verrücktesten Debüt der Liga
  • ARD-Krimi beginnt in Saarbrücken und führt über Grenze
  • Mann bedroht ZDF-Team mit Waffe – Kamera filmt alles mit

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.