Wo liegt Bayerns Schmerzgrenze?

Neue Details zum Woltemade-Poker


18.07.2025 – 18:46 UhrLesedauer: 1 Min.

Nick Woltemade: Lässt der VfB Stuttgart ihn zum FC Bayern München ziehen? (Quelle: IMAGO/Ulrich Hufnagel)

Das Transfer-Gerangel zwischen dem FC Bayern und dem VfB Stuttgart um Nick Woltemade bekommt nun offenbar eine weitere Episode. Grund: Eine offenbar neue Ansage der Schwaben.

Wie „Sky“-Transferjournalist Florian Plettenberg schreibt, würde der VfB selbst ein Angebot des deutschen Rekordmeisters um die 60 Millionen Euro ablehnen. „Die Aussage, ab 65 Millionen Euro gesprächsbereit zu sein, bestätigt beim VfB niemand“, so Plettenberg, der berichtet, dass die Positionen zwischen den Klubs „verhärtet“ bleiben.

Die Bayern gaben ein zweites Angebot in Höhe von 55 Millionen Euro ab, kamen damit aber nicht weit, weil sich die VfB-Verantwortlichen bei der Höhe der Summe noch nicht gesprächsbereit zeigen. Wo die finanzielle Schmerzgrenze der Münchner liegt, ist nicht bekannt, ein Treffen der Verantwortlichen beider Klubs nicht in Sicht.

Fakt ist: Nach dem Vertragsende von Thomas Müller und der schweren Verletzung von Jamal Musiala (Sprunggelenksverletzung und Wadenbeinbruch) sind die Bayern unter Zugzwang. Der Deutsche Meister braucht dringend Verstärkung im offensiven Mittelfeld, da käme Shootingstar Woltemade gerade recht.

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