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You are at:Home»Panorama»Netflix-Doku lässt tief blicken – „Leichen im Keller“
Panorama

Netflix-Doku lässt tief blicken – „Leichen im Keller“

wochentlich.deBy wochentlich.de20 Februar 2025Keine Kommentare4 Mins Read
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Netflix-Doku lässt tief blicken – „Leichen im Keller“
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„Wir konnten ihren Geist spüren“

Doku über Gabby Petito enthüllt verstörende Details


Aktualisiert am 20.02.2025 – 16:42 UhrLesedauer: 3 Min.

Vergrößern des Bildes

Gabby Petito am 12. August 2021 (Archiv): Eine polizeiliche Körperkamera zeichnete den Vorfall auf. (Quelle: The Moab Police Department/dpa)

News folgen

Zwei junge Menschen unternehmen eine Reise, am Ende sind beide tot. Der Fall Gabby Petito hat großes Aufsehen erregt. Jetzt versucht eine Netflix-Doku, letzte Geheimnisse zu lüften.

Eine neue Netflix-Doku dröselt in drei Teilen den Fall Gabby Petito auf. Über den Mord war bereits viel bekannt, die halbe Welt verfolgte 2021 quasi live mit, wie Polizei und Helfer die aufstrebende 22-jährige Vanlife-Influencerin suchten, wie ihre Leiche gefunden wurde – und wie ihr Verlobter erst untertauchte und dann Wochen später auch seine Leiche entdeckt wurde.

Gabby Petito und Brian Laundrie hatten sich auf der Highschool im US-Bundesstaat New York kennengelernt. 2021 gingen sie auf einen Roadtrip durch die USA. Gabbys Traum: die Reise zu nutzen, um als Influencerin berühmt zu werden.

Geklappt hat es nicht, mehr als ein paar Hundert Follower konnte Petito zu Lebzeiten nicht sammeln. Aber als die gemeinsame Reise zu einem Kriminalfall wurde, versorgte das reichhaltige Material, das sie ins Internet hochgeladen hatte, das Publikum mit einer wahren Flut an Informationen und Bildern.

Die Netflix-Doku „American Murder: Gabby Petito“ kann dank Petitos Traum jetzt ebenso aus dem Vollen schöpfen. Gezeigt werden zudem bislang unveröffentlichte Aufnahmen, die noch auf Petitos Speichermedien schlummerten. So setzt sich ein Bild zusammen, das auch die traurige Realität hinter der glänzenden Influencer-Fassade nicht ausspart. Die Zuschauer bekommen zu sehen, wie Petito Frust über ihr Equipment äußert, wie sie bange Seitenblicke wirft und wie ihr Lächeln in dem Moment erstirbt, in dem sie meint, genug gut gelauntes Material für einen neuen Social-Media-Beitrag zusammenzuhaben.

Textnachrichten und handschriftliche Notizen geben darüber hinaus Aufschluss, wie toxisch die Beziehung zwischen Petito und Laundrie gewesen sein muss. „Versuch nicht, mich zu kontrollieren“, schrieb sie ihm zum Beispiel: „Das macht mich nur verrückt. Ich liebe dich so sehr, aber die Art, wie du mit mir redest, verletzt mich wie nichts anderes.“

Petitos beste Freundin sagt dazu in der Netflix-Doku: „Die glücklichsten Menschen in den sozialen Medien haben oft die unheimlichsten Leichen im Keller.“

Einen Schlüsselmoment hat die Polizei gefilmt. Es ist der 12. August 2021. Ein Anrufer hat sich bei der Polizei gemeldet, ein Mann habe eine junge Frau geschlagen. Die Beamten finden Petito und Laundrie in ihrem Auto. Sie weint, er gibt sich locker. Ihr Gesicht zeigt Spuren von Gewalt. Aber die Schuld für den Zwischenfall nimmt sie auf sich. Die Polizei trennt das Paar bloß für eine Nacht.

Rund drei Wochen später, so haben es Gerichtsmediziner nach dem Fund von Petitos Leiche Mitte September rekonstruiert, ist sie tot. Stumpfe Gewalteinwirkung auf Kopf und Hals sowie Strangulation sind die Todesursachen.

Nach dem Mord kehrte Laundrie zunächst allein nach Hause zurück. Zum Verbleib von Petito äußerte er sich nicht. Noch bevor ihre sterblichen Überreste entdeckt wurden, verschwand er. Schließlich fand man auch seine Leiche, Laundrie hatte sich selbst erschossen. Auf seinem Laptop hinterließ er ein zweifelhaftes Geständnis: Er habe Petito getötet, aber angeblich nur, um sie von ihren Schmerzen zu erlösen, nachdem sie schwer gestürzt sei.

Den wahren Grund dafür, wieso Laundrie seine Verlobte tötete, kann letztlich auch die Netflix-Doku nicht restlos aufklären. Aber Interviews mit Petitos Familie enthüllen, wie die Angehörigen mit ihrem Tod umgingen – und wieso sie die Asche der Toten ausgerechnet dort verstreuten, wo sie gewaltsam aus dem Leben gerissen wurde. „Wir konnten dort ihre Anwesenheit und ihren Geist spüren“, erklärt Gabbys Mutter in der Dokumentation.

Nicht alle Zuschauer können diese Entscheidung nachvollziehen. Viele zeigten sich in Social-Media-Beiträgen ernsthaft verstört. Das Opfer sei nun für immer am Ort des Verbrechens gefangen, glauben sie. Diese Vorstellung sei „sehr gruselig“.

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