Sie ließ sich den Hals straffen

Natascha Ochsenknecht zeigt sich einbandagiert nach Beauty-OP


Aktualisiert am 28.05.2026 – 17:32 UhrLesedauer: 2 Min.

Natascha Ochsenknecht: Sie ließ sich ihren Hals straffen. (Quelle: IMAGO/Eventfoto54)

Nichts bleibt den Kameras bei „Diese Ochsenknechts“ verborgen. Dieses Mal ist Natascha Ochsenknecht in der Serie mit komplett verbundenem Kopf zu sehen.

In der letzten Folge der aktuellen Staffel von „Diese Ochsenknechts“ besuchte Natascha Ochsenknecht eine Berliner Schönheitsklinik. Dort unterzog sich die 61-Jährige einem zwei bis drei Stunden dauernden Eingriff, bei dem ihr Hals gestrafft wurde.

In der Reality-Doku zeigte sich Natascha Ochsenknecht nach der Operation mit Kühlmaske und Kopfverband. Bis auf einen kleinen Teil ihres Gesichts, also Augen, Nase und Mund, war der gesamte Kopf einbandagiert. Sie habe „bisschen Druck durch den Verband“ und ihre Ohren juckten, ließ sie über ihr Handy mitteilen, da sie noch nicht wieder sprechen konnte. Zudem sagte ihr Smartphone nach Ochsenknechts Eingabe, dass es ihr „eigentlich ganz okay“ gehe.

„Klar ist das alles noch geschwollen“

Beim ersten Blick in den Spiegel schien sie erschrocken. Als der Arzt am darauffolgenden Tag die Drainagen zog und sich zufrieden mit seiner Arbeit zeigte, gab sich dann aber auch Ochsenknecht zuversichtlich: „Na klar ist das alles noch geschwollen“, sagte sie, aber das ändere sich ja noch. Nach der Operation waren Narben zu sehen, die auf beiden Seiten vom Hals bis zu den Ohren verliefen.

Vor dem Eingriff hatte Natascha Ochsenknecht ihre Nervosität offen angesprochen. „Eine Operation ist nie was Leichtes, darum habe ich mir das auch gut überlegt“, sagte sie. Dass der Eingriff Risiken birgt, war ihr bewusst: „Wenn es mit der Narkose losgeht, werde ich schon nervös sein. Und wenn dann irgendwas passiert, habe ich halt Pech gehabt.“ Unmittelbar vor der Operation äußerte sie noch eine weitere Sorge: „Ich hoffe, dass ich mich wiedererkenne. Das wäre das Schlimmste, wenn ich mich nicht mehr erkenne – dann ist was schiefgelaufen.“ Inzwischen sind die Narben verheilt.

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