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Narwal: Der geheimnisvolle Einhornwal

wochentlich.deBy wochentlich.de1 Mai 2026Keine Kommentare2 Mins Read
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Narwal: Der geheimnisvolle Einhornwal
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„Einhorn der Meere“

Narwal: Der geheimnisvolle Einhornwal


Aktualisiert am 01.09.2015Lesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Mit dem Stoßzahn erlegen männliche Narwale nicht etwa ihre Beute, sie benutzen ihn für andere Zwecke. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images-bilder)

Der Narwal ist ein ganz besonderes Wesen: Als einziger Meeressäuger trägt er ein Horn – wobei es sich dabei genau genommen um einen Zahn handelt. Dadurch wird dem sogenannten Einhornwal seit Jahrhunderten eine mythische Bedeutung zugesprochen.

Nicht jeder Narwal trägt das mysteriöse Horn. Grundsätzlich wächst nur männlichen Tieren der charakteristische Stoßzahn, allerdings geschieht dies nicht bei allen Exemplaren. Der Narwal besitzt nur zwei Zähne, nämlich Eckzähne im Oberkiefer. Bei den meisten männlichen Walen wächst einer dieser beiden Zähne bis zur einer Länge von drei Metern und ragt nach vorne aus dem Maul. Da der Zahn nicht gerade wächst, sondern verdreht – ähnlich einem Schraubengewinde – sieht er so aus, erinnert er an das Horn eines Einhorns.

Naturforscher fanden 1638 heraus, dass es sich bei den abgebrochenen, gedrehten Elfenbeinstücken, die gelegentlich an Stränden angespült wurden, nicht um die Hörner von mythischen Fabelwesen handelte, sondern um die Zähne eines Meeressäugers. Seitdem trägt der Narwal den Beinamen „Einhorn der Meere“.

Lange war unklar, welche Funktion der lange Zahn hat. Heute gehen Forscher davon aus, dass er als eine Art Sensor fungiert. Klar ist, dass sich im Zahn des Einhornwals bis zu zehn Millionen Nervenenden befinden – er ist also extrem sensibel. Biologen vermuten laut Angaben des Norddeutschen Rundfunks (NDR), dass der Einhornwal den Zahn als Messinstrument einsetzt und damit Temperatur, Salzgehalt und Druck des Wassers bestimmen kann.

Zur Nahrungsaufnahme setzt der Narwal den Zahn jedenfalls nicht ein: Die bis zu 80 Kilo an Fischen und anderen Meerestieren, die das Säugetier täglich zu sich nimmt, werden eingesogen und unzerkaut geschluckt.

Der Bestand an Einhornwalen wird auf etwa 60.000 Exemplare geschätzt. Damit gilt der Zahnwal als gefährdet und wird durch das Washingtoner Artenschutzabkommen geschützt. Dennoch gesteht das Land Kanada den Inuit, bei denen die Narwal-Jagd eine lange Tradition hat, eine jährliche Fangquote von rund 700 Tieren zu.

Für die Ureinwohner Nordamerikas ist der Narwal als Nahrungs- und Einkommensquelle von großer Bedeutung. Sie fertigen aus den Zähnen der Einhornwale Schnitzkunstwerke oder verkaufen das Horn direkt an Sammler. Trophäenjäger zahlen bis zu 10.000 US-Dollar für ein Horn. Die hohen Preise, die sich mit Narwal-Elfenbein erzielen lassen, haben seit jeher das Interesse von Schmugglern geweckt.

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