Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Warum die Autobatterie bei diesem Wetter schlapp macht

2 Juli 2026

Chancen steigen – das sollten Sie wissen

2 Juli 2026

Die Ukraine fordert Luftverteidigung, da Russland nach einem nächtlichen Angriff mit weiteren Angriffen auf Kiew droht

2 Juli 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Gesundheit»Nächtliches Licht gefährdet Herzgesundheit: Studie warnt vor Risiken
Gesundheit

Nächtliches Licht gefährdet Herzgesundheit: Studie warnt vor Risiken

wochentlich.deBy wochentlich.de26 Oktober 2025Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Nächtliches Licht gefährdet Herzgesundheit: Studie warnt vor Risiken
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Zu hell in der Nacht

Diese Gefahr für die Gesundheit wird häufig unterschätzt

Aktualisiert am 26.10.2025 – 10:00 UhrLesedauer: 3 Min.

Vergrößern des Bildes

Blaues Licht: Es kann einen Einfluss auf unser Schlafverhalten haben. (Quelle: Ridofranz/getty-images-bilder)

Forscher haben herausgefunden, warum schon kleine Lichtquellen im Schlafzimmer der Gesundheit schaden können – und wie sich das Risiko mit einfachen Mitteln senken lässt.

Straßenlaternen, Leuchtreklamen, Bildschirme im Schlafzimmer: Künstliches Licht in der Nacht ist längst Teil unseres Alltags. Neue Daten bestätigen jetzt, dass zu viel Licht in der Nacht unsere Gesundheit gefährden kann. Es begünstigt das Auftreten von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, so eine im Fachmagazin „JAMA Network Open“ veröffentlichte Studie.

Satellitenbilder zeigen, dass die nächtliche Beleuchtung weltweit zwischen 1992 und 2017 um fast 50 Prozent zugenommen hat, besonders in Großstädten wird es kaum noch richtig dunkel.

„In unserer Studie mit 88.905 Erwachsenen im Alter von über 40 Jahren, haben wir festgestellt, dass helles Licht in der Nacht mit einem höheren Risiko für koronare Herzkrankheit, Herzinsuffizienz, Vorhofflimmern und Schlaganfall verbunden ist“, so das Team um Daniel Windred und Angus Burns. „Diese Zusammenhänge blieben auch bestehen, nachdem wir bekannte Risikofaktoren wie Rauchen, Alkoholkonsum, Ernährung und Schlafdauer berücksichtigt hatten.“

Für die Langzeitstudie trugen die Teilnehmer eine Woche lang kleine Sensoren an den Handgelenken, die halbstündig die Lichteinstrahlung maßen. Daraus wurden individuelle 24-Stunden-Licht-Belastungsprofile errechnet. Insgesamt sammelte das internationale Team australischer, amerikanischer und englischer Universitäten so über 13 Millionen Stunden Material. Anschließend wurden die Probanden knapp zehn Jahre lang medizinisch begleitet, um neu auftretende Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu erfassen.

Die Ergebnisse machen deutlich: Wer nachts stark dem Licht ausgesetzt war, hatte ein 45 bis 56 Prozent höheres Risiko für Herzinfarkte und Herzinsuffizienz, gegenüber Menschen, die nur geringer oder keiner Lichteinstrahlung ausgesetzt waren. Auch das Risiko für Schlaganfälle und koronare Herzkrankheiten stieg bei Personen mit starker Lichteinstrahlung im Schlafzimmer um 28 bis 30 Prozent.

Auch wenn das Team andere Faktoren wie Lebensstil oder Schlafverhalten berücksichtigte, blieb der Zusammenhang zwischen Nachtlicht und Herz-Kreislauf-Erkrankungen beständig. Lediglich die Gefahr von Schlaganfällen sank unter die Signifikanzschwelle, nachdem die Faktoren „kurzer Schlaf“ und „hoher Cholesterinspiegel“ eingerechnet wurden.

Der etwa 24-stündige biologische Zyklus steuert Körperfunktionen wie Schlaf, Stoffwechsel, Hormonproduktion und Körpertemperatur. Kommt er aus dem Takt, hat das drastische Folgen.

„Über Hunderte Millionen Jahren hat die Evolution unser internes Zeitsystem geformt, das sich an den täglichen Hell-Dunkel-Zyklen orientiert und sich je nach Jahreszeit ändert“, erklärt Jonathan Cedernaes von der schwedischen Universität Uppsala in einem Kommentar zur Studie. „Heute jedoch sind unregelmäßige und wechselnde Schlaf-Wach-Zeiten sehr verbreitet.“ Bis zu zwei Drittel der Erwachsenen würden heute ihren Schlaf-Wach-Rhythmus von Wochentagen auf freie Tage um zwei Stunden verschieben, das sei als „sozialer Jetlag“ bekannt und könne den Effekt noch verstärken.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Gute Herzwerte trotz Übergewicht gut – woran liegt das?

2 Juli 2026

Raynaud-Syndrom: Kaffee weglassen oder nicht?

2 Juli 2026

Schlafapnoe könnte das Gedächtnis beeinträchtigen

1 Juli 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Chancen steigen – das sollten Sie wissen

2 Juli 2026

Die Ukraine fordert Luftverteidigung, da Russland nach einem nächtlichen Angriff mit weiteren Angriffen auf Kiew droht

2 Juli 2026

Bund setzt Enteignungsplänen in Berlin in Ende

2 Juli 2026

Betroffene müssen Kontrollen weiter dulden

2 Juli 2026

Neueste Beiträge

Das sagte er schon über den Job des DFB-Bundestrainers

2 Juli 2026

Kritik an „katastrophalen“ Plänen der Bundesregierung

2 Juli 2026

König Charles III. ruft vor Prinz Harrys Besuch die Familie zusammen

2 Juli 2026

Recent Posts

  • Warum die Autobatterie bei diesem Wetter schlapp macht
  • Chancen steigen – das sollten Sie wissen
  • Die Ukraine fordert Luftverteidigung, da Russland nach einem nächtlichen Angriff mit weiteren Angriffen auf Kiew droht
  • Bund setzt Enteignungsplänen in Berlin in Ende
  • Betroffene müssen Kontrollen weiter dulden

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.