Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Warum wir anfällig für Bullshit sind

10 Juli 2026

Ungarn tritt der Europäischen Staatsanwaltschaft bei und ermöglicht Untersuchungen zu Korruptionsvorwürfen aus der Orbán-Ära

10 Juli 2026

Hier können Sie jetzt einen Demenz-Check in der Apotheke machen

10 Juli 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Politik»Nach Maut-Debakel Prozess gegen Ex-Minister Scheuer
Politik

Nach Maut-Debakel Prozess gegen Ex-Minister Scheuer

wochentlich.deBy wochentlich.de29 Mai 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Nach Maut-Debakel Prozess gegen Ex-Minister Scheuer
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Justiz

Nach Maut-Debakel Prozess gegen Ex-Minister Scheuer

Aktualisiert am 29.05.2026 – 10:10 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Das Landgericht Berlin hat die Anklage gegen den ehemaligen Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer zugelassen. (Archivbild) (Quelle: Kay Nietfeld/dpa/dpa-bilder)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Seine Aussage im Kontext mit dem Maut-Debakel hat ein juristisches Nachspiel für den ehemaligen CSU-Minister. Das Landgericht Berlin hat eine Anklage gegen Andreas Scheuer zugelassen.

Der frühere Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) soll sich wegen des Vorwurfs einer Falschaussage im Zusammenhang mit der gescheiterten Pkw-Maut vor Gericht verantworten. Das Landgericht Berlin hat eine entsprechende Anklage zugelassen, wie eine Gerichtssprecherin mitteilte.

Die Berliner Staatsanwaltschaft wirft dem 51-Jährigen vor, vor dem Maut-Untersuchungsausschuss des Bundestags gelogen zu haben. Mitangeklagt ist der ehemalige Staatssekretär Gerhard Schulz.

Der ehemalige CSU-Minister weist den Vorwurf zurück. Sein Mandant trete dem Vorwurf „nachdrücklich entgegen“, erklärte sein Rechtsanwalt Daniel Krause im August, als die Anklage bekannt wurde. Auch der frühere Staatssekretär bestreitet den Vorwurf nach übereinstimmenden Angaben von Verteidigung und Staatsanwaltschaft.

Wann der Prozess vor der Wirtschaftsstrafkammer beginnt, ist noch offen. Das Gericht ist dazu mit den Beteiligten noch in der Absprache, wie die Gerichtssprecherin mitteilte.

Darum geht es in der Anklage

Die Pkw-Maut – ein Prestigeprojekt der CSU in der damaligen schwarz-roten Bundesregierung – war im Juni 2019 vom Europäischen Gerichtshof (EuGH) als rechtswidrig gestoppt worden. Ein Untersuchungsausschuss hatte sich danach mit möglichen Fehlern Scheuers befasst.

Der Ausschuss hatte im Dezember 2019 seine Arbeit aufgenommen und diese im Sommer 2021 abgeschlossen. In der Kritik stand vor allem, dass Scheuer Betreiberverträge zur Pkw-Maut schon Ende 2018 abschloss, noch bevor endgültige Rechtssicherheit beim EuGH bestand.

Laut Anklage sollen Scheuer und Schulz bei ihrer Befragung in dem Ausschuss „bewusste Falschaussagen“ gemacht haben. Auf Fragen Abgeordneter, ob seitens der Betreiber bei einem Treffen am 29. November 2018 angeboten worden sei, die Verträge erst nach der EuGH-Entscheidung zu unterzeichnen, sollen beide „entgegen ihrer tatsächlichen Erinnerung angegeben haben, sich an ein solches Verschiebungsangebot nicht erinnern zu können“, so die Staatsanwaltschaft.

So kam es zu den Ermittlungen

Die Staatsanwaltschaft hatte Anfang Mai 2022 bekanntgegeben, dass sie im April wegen des Verdachts einer Falschaussage im Untersuchungsausschuss des Bundestags ein Ermittlungsverfahren gegen Scheuer sowie den früheren Verkehrsstaatssekretär Schulz eingeleitet hat.

Grundlage waren nach Angaben der Behörde mehrere Strafanzeigen von Privatpersonen. Es bestehe der Anfangsverdacht, dass Scheuer und Schulz bei einer Zeugenaussage „bewusst wahrheitswidrig“ ausgesagt hätten, hieß es damals.

Staat muss 243 Millionen Euro zahlen

Scheuer hat im April 2024 sein Bundestagsmandat niedergelegt. Er hat inzwischen eine Beratungsfirma gegründet. Der deutsche Staat musste infolge des Maut-Debakels 243 Millionen Euro Schadenersatz an die einst vorgesehenen Betreiber zahlen. Das hatte eine Verständigung nach einem Schiedsverfahren ergeben.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Spahn fordert Aberkennung des Wahlrechts für AfD-Politiker

10 Juli 2026

Krankenkassenreform: Bundestag verabschiedet umstrittene Neuerungen

10 Juli 2026

«Es bleibt ein ausgewogenes Paket»

10 Juli 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Ungarn tritt der Europäischen Staatsanwaltschaft bei und ermöglicht Untersuchungen zu Korruptionsvorwürfen aus der Orbán-Ära

10 Juli 2026

Hier können Sie jetzt einen Demenz-Check in der Apotheke machen

10 Juli 2026

Spahn fordert Aberkennung des Wahlrechts für AfD-Politiker

10 Juli 2026

Remco Evenepoel „wütend“ auf Lipowitz

10 Juli 2026

Neueste Beiträge

BMW-Absatz sinkt um 4,9 Prozent: Autohersteller verkauft weniger Fahrzeuge

10 Juli 2026

Moderatorin soll ihren Schwager angezeigt haben

10 Juli 2026

Amt warnt vor dem Baden im Seitenarm vom Bodensee – das ist der Grund

10 Juli 2026

Recent Posts

  • Warum wir anfällig für Bullshit sind
  • Ungarn tritt der Europäischen Staatsanwaltschaft bei und ermöglicht Untersuchungen zu Korruptionsvorwürfen aus der Orbán-Ära
  • Hier können Sie jetzt einen Demenz-Check in der Apotheke machen
  • Spahn fordert Aberkennung des Wahlrechts für AfD-Politiker
  • Remco Evenepoel „wütend“ auf Lipowitz

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.