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Kurz nach Entlassung – neuer Job für Ex-HSV-Trainer?

Aktualisiert am 14.10.2025 – 09:55 UhrLesedauer: 9 Min.

Ex-HSV-Trainer Daniel Thioune (Archivbild): Der 51-Jährige könnte kurz nach seinem Aus in Düsseldorf schon einen neuen Job finden. (Quelle: IMAGO / pmk)

Der Hamburger SV ist einer der größten Vereine Deutschlands. Im Newsticker auf t-online finden Sie alle wichtigen Meldungen rund um die „Rothosen“.

Erst vor einer Woche wurde Daniel Thioune nach dreieinhalb Jahren bei Fortuna Düsseldorf gefeuert. Doch der frühere HSV-Trainer (Saison 2020/21) könnte schon bald wieder in der 2. Bundesliga an der Seitenlinie stehen.

Der 51-Jährige soll ein Kandidat beim 1. FC Magdeburg sein, berichtet die „Bild“. Der FCM ist derzeit Tabellenletzter, Trainer Markus Fiedler musste nach einer 0:6-Testspielklatsche gegen Eintracht Braunschweig gehen.

Daniel Thioune soll einem Engagement in Magdeburg gegenüber nicht abgeneigt sein. Allerdings besitzt er noch einen bis 2028 laufenden Vertrag bei der Fortuna – auch die beiden Vereine müssten sich deshalb über einen Wechsel einigen.

Nach seiner Degradierung in die U21 darf Noah Katterbach wieder bei den Profis des Hamburger SV trainieren. Der 24-Jährige hatte sich mit Trainer Merlin Polzin zu einem klärenden Gespräch getroffen, am Nachmittag stand der Verteidiger dann auf dem Rasen der ersten Mannschaft. Der Fußball-Bundesligist teite auf X mit: „Nach zielführenden Gesprächen mit der sportlichen Leitung und dem Trainerteam ist Noah Katterbach heute ins Teamtraining der Profimannschaft zurückgekehrt.“

Der HSV hatte Katterbach vor gut drei Wochen in die Regionalligamannschaft geschickt, weil das Trainerteam mit der Einstellung des Linksverteidigers nicht zufrieden war. Den Gang in die Regionalliga sollte eine „Denkpause“ für Katterbach sein. Dort hinterließ der gebürtige Kölner einen engagierten Eindruck, der nun zur Rückkehr und zu einem möglichen Neustart führte.

Muss sich der Hamburger SV in der Winterpause einen neuen Torhüter suchen? Die aktuelle Nummer zwei Daniel Peretz denkt offenbar an einen frühzeitigen Abschied. „Es ist offensichtlich, dass ich enttäuscht bin, dass ich in Hamburg nicht spiele. Ich hatte nicht angenommen, dass ich nicht zum Einsatz komme. Es war eigentlich klar, dass ich spielen werde“, sagte er nach dem Länderspiel Israels gegen Norwegen (0:5) dem Fernsehsender „Sport 5“.

Peretz spielt seit dem Sommer für eine Saison auf Leihbasis beim HSV, eigentlich steht der 25-Jährige beim FC Bayern München unter Vertrag. Er kämpfe mental gegen die Situation. „Vielleicht gibt es ja eine Veränderung im Januar, denn ich will unbedingt spielen“, sagte Peretz weiter.

Am Samstag treffen sich der Hamburger SV und Werder Bremen erstmals in der Frauen-Bundesliga. Für HSV-Stürmerin Christin Meyer ist es ein besonderes Duell: Sie kam 2024 vom grün-weißen Rivalen zurück an die Elbe.

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