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Nach Antisemitismus-Skandal: Gil Ofarim kündigt Comeback an

wochentlich.deBy wochentlich.de4 April 2024Keine Kommentare3 Mins Read
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Nach Antisemitismus-Skandal: Gil Ofarim kündigt Comeback an
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Im November gab der Sänger vor Gericht zu, Antisemitismus-Vorwürfe erfunden zu haben. Vier Monate später meldet sich Gil Ofarim zurück und wagt einen Neuanfang.

Er sorgte für einen der größten Promiskandale der vergangenen Jahre. Im Oktober 2021 hatte Gil Ofarim in einem emotionalen Instagramvideo behauptet, aufgrund einer Davidstern-Kette und seines damit verbundenen jüdischen Glaubens von einem Leipziger Hotelmanager diskriminiert worden zu sein.

Der Clip des Musikers ging viral, er stellte sich monatelang als Opfer von Antisemitismus dar. Bis ein Gerichtsprozess im November vergangenen Jahres enthüllte: Es war eine Lüge. Gil Ofarim gestand, alles erfunden zu haben. Er stimmte einem Vergleich zu – und tauchte ab. Vier Monate lang blieb es auch in den sozialen Medien still um den Sänger. Nun meldete er sich überraschend bei Instagram zurück.

Gil Ofarim macht Erinnerungsstücke zu Geld

„Das Leben geht weiter, Schritt für Schritt“, schreibt der 41-Jährige und kündigt sein Comeback an: „Ich werde mich wieder der Musik widmen und an meiner neuen Scheibe schreiben!“ Gil Ofarim wagt einen Neuanfang, schließt seinen Post mit den Worten ab: „Alles auf Hoffnung!“ Zudem verweist er auf ein YouTube-Video, in dem er einige seiner Gitarren zum Verkauf anbietet. Darin zeigt er sich mit den Instrumenten und neuer Frisur vor der Kamera.

„Einen schönen guten Tag zusammen. Mein Name ist Gil Ofarim und dies ist ein Video. Das Erste wahrscheinlich, oder der erste Post oder das Erste, was ich sage nach einer gewissen Zeit“, beginnt er und nimmt Bezug auf seine monatelange Auszeit. „Ich bin mir sicher, es wird jetzt darüber gesprochen, was ich sage und was ich tue. Aber ich habe nun mal Sachen, die euch zeigen will und lange Rede, kurzer Sinn: Ich trenne mich von Weggefährten. Ich trenne mich von Freunden und Weggefährten und wünsche mir ein gutes neues Zuhause für sie.“

In dem Clip zeigt und spielt Gil Ofarim die unterschiedlichen Gitarren und schildert auch die Geschichten dazu. Ein Link führt direkt auf die entsprechende Kleinanzeigen-Seite. Die günstigste Gitarre wird aktuell für 2.700 Euro gelistet. Die teuerste, die seinem verstorbenen Vater Abi Ofarim gehört hat, für 10.000 Euro. „Papas liebste Klampfe…“, heißt es dazu unter anderem im Begleittext. „Dieses Stück müsste eigentlich in ein Museum oder ähnliches.“

Reaktionen auf Comeback sind geteilt

Dem Musiker ist anzumerken, dass ihm der Verkauf nicht leicht fällt. In den Kommentaren zu dem Video wird vermutet, dass er sich in finanziellen Nöten befindet. Das Verfahren gegen ihn wurde gegen die Auflage einer Zahlung von 10.000 Euro vorläufig eingestellt. Gil Ofarim muss die Summe innerhalb eines halben Jahres an die Jüdische Gemeinde Leipzig und den Trägerverein des Hauses der Wannseekonferenz zahlen. Die Zeit ist fast um.

Ob er das aufbringen kann, ist fraglich. Finanziell hatte der 41-Jährige in der Vergangenheit zu kämpfen. Seit dem Skandal hat es keine öffentlichen Auftritte oder Konzerte mehr von ihm gegeben. Viele seiner Fans stehen nach wie vor hinter ihm, wie die Reaktionen auf das Comeback zeigen. „Freu mich, wieder was von dir zu hören“ oder „Lass dich nicht unterkriegen“, heißt es in den Kommentaren. Aber auch kritische Stimmen werden laut. „Nach diesem massiven Fehlverhalten wäre eine öffentliche Entschuldigung mehr als überfällig“ oder „Vielleicht solltest du erstmal die ganze Sache erklären statt so zu tun als war nichts“, ist unter anderem zu lesen.

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