Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Besucher Finnlands können im März mit dem neuen Uber-Erlebnis kostenlos Nordlichtern nachjagen

21 Februar 2026

In Bremen gibt es mit dem Rollo anderes Kultgericht

21 Februar 2026

Friedrich Merz gelingt ein kleines Kunststück

21 Februar 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Panorama»Mutter bietet Kind zum Missbrauch an – Urteil gefallen
Panorama

Mutter bietet Kind zum Missbrauch an – Urteil gefallen

wochentlich.deBy wochentlich.de23 Januar 2026Keine Kommentare2 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Mutter bietet Kind zum Missbrauch an – Urteil gefallen
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

„Widerlich“

Tochter zum Missbrauch angeboten: Urteil

Aktualisiert am 23.01.2026 – 06:25 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Smartphone (Symbolbild): Eine 30-Jährige muss für mehrere Jahre ins Gefängnis. (Quelle: IMAGO/Bernd Feil/M.i.S./imago)

Eine Frau bietet im Internet ihr Kind an – und wird angezeigt. Vor Gericht findet die Richterin deutliche Worte für die Mutter.

Das Amtsgericht Augsburg hat eine Mutter zu dreieinhalb Jahren Gefängnis verurteilt, weil sie ihre siebenjährige Tochter einem Mann zum sexuellen Missbrauch angeboten hatte. Die Mutter forderte für das geplante Treffen 100 Euro und gab ihre Bankverbindung an.

Zu einem Treffen zwischen dem Mann und dem Kind kam es nicht. Der Chatpartner der Frau hatte zuvor bereits die Polizei eingeschaltet.

Vor Gericht räumte die Angeklagte den Messenger-Kontakt ein, behauptete jedoch, sie habe lediglich Pädophile überführen wollen. Die Richterin schenkte dieser Darstellung keinen Glauben: „Da ist kein Funken Wahrheit dran.“ Dennoch schloss das Gericht nicht aus, dass die Frau möglicherweise nur Geld erschwindeln und keinen realen Kontakt herstellen wollte.

„Wir sind schockiert“, erklärte Richterin Sandra Mayer während der Urteilsverkündung und bezeichnete das Verhalten der Mutter als „widerlich“. Für eine solche Tat komme nur eine lange Haftstrafe in Betracht.

Bei der Durchsuchung der Wohnung entdeckten die Ermittler eine pornografische Aufnahme des Mädchens. Die Behörden gehen davon aus, dass die Mutter dieses Foto angefertigt hatte, um es im Internet zu verkaufen.

Die Frau wurde wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern und weiterer Straftaten verurteilt. Nach dem Strafgesetzbuch gilt bereits das Anbieten von Kindern für sexuelle Handlungen als Missbrauchstat. Das Gericht folgte mit seinem Urteil weitgehend dem Antrag der Staatsanwaltschaft. Der Verteidiger hatte eine Bewährungsstrafe gefordert.

Die Richterin äußerte die Hoffnung, dass die inzwischen bei ihrer Großmutter lebende Tochter künftig keinem Einfluss der Mutter mehr ausgesetzt sein werde.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Dresscode in Restaurant – Frau mit Kopftuch ausgesperrt

20 Februar 2026

Jugendlicher stößt 100-Jährigen auf Straßenbahngleise

20 Februar 2026

Zehn Kinder attackieren Erwachsenen – Polizei ermittelt

20 Februar 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

In Bremen gibt es mit dem Rollo anderes Kultgericht

21 Februar 2026

Friedrich Merz gelingt ein kleines Kunststück

21 Februar 2026

Medaillen-Entscheidungen und Wettbewerbe am 21.02.

21 Februar 2026

Zeitung austragen: So viel Gehalt gibt es

21 Februar 2026

Neueste Beiträge

Ex-Frau ließ sich von Epstein aushalten

21 Februar 2026

Was passt zu Sauerkraut? Klassische und exotische Ideen

21 Februar 2026

Kritik der EU, weil Studie zeigt, dass klimaschädliches Rind- und Lammfleisch 580-mal mehr Subventionen erhält als Hülsenfrüchte

20 Februar 2026

Recent Posts

  • Besucher Finnlands können im März mit dem neuen Uber-Erlebnis kostenlos Nordlichtern nachjagen
  • In Bremen gibt es mit dem Rollo anderes Kultgericht
  • Friedrich Merz gelingt ein kleines Kunststück
  • Medaillen-Entscheidungen und Wettbewerbe am 21.02.
  • Zeitung austragen: So viel Gehalt gibt es

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.