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You are at:Home»Unterhaltung»Moderatorin Panagiota Petridou offenbart Beauty-OP: „Bereue nichts“
Unterhaltung

Moderatorin Panagiota Petridou offenbart Beauty-OP: „Bereue nichts“

wochentlich.deBy wochentlich.de22 August 2026Keine Kommentare3 Mins Read
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„Sah aus wie eine Aubergine“

Moderatorin spricht erstmals über Schönheitseingriff


22.08.2026 – 10:35 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Panagiota Petridou: Die Moderatorin hat sich im Jahr 2004 einem Schönheitseingriff unterzogen. (Quelle: IMAGO/Christoph Hardt)

Panagiota Petridou hat sich die Nase operieren lassen. Das macht die Moderatorin jetzt in einem langen Instagram-Beitrag öffentlich.

Panagiota Petridou ist seit mehr als 15 Jahren in der Fernsehbranche. Sie führte durch Formate wie die Doku-Soap „Biete Rostlaue, suche Traumauto“ und moderierte die Sat.1-Show „99 – Wer schlägt sie alle?“. In den sozialen Medien ist die 47-Jährige dafür bekannt, sich häufig von ihrer natürlichen Seite zu zeigen. Die griechischstämmige Petridou zeigt etwa ihren rund 315.000 Instagram-Followern Bilder aus dem Urlaub, auf denen sie ungeschminkt durch die Gegend flaniert oder präsentiert sich im Schlabberlook bei einem gemütlichen Couch-Abend.

In der Vergangenheit betonte sie, vom modernen Schönheitswahn und den Druck zur Optimierung nichts zu halten. Künstliche Nägel, Plastikwimpern oder ständige Filter auf Social Media empfinde sie als überflüssig.

„Sie nannten mich: Der Junge mit den schönen Augen“

Jetzt spricht Panagiota Petridou erstmals über eine Optimierung, die vor vielen Jahren an ihr vorgenommen wurde: eine Schönheits-Operation. „Sie nannten mich: Der Junge mit den schönen Augen“, heißt es auf dem ersten dazugehörigen Foto einer Bilderreihe, die Petridou auf Instagram veröffentlicht hat. Dann berichtet die Moderatorin: „2004 habe ich meine Nase operieren lassen.“

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Sie habe dies nicht entschieden, weil sie unter ihrem äußeren Erscheinungsbild „gelitten“ habe, vielmehr habe sie eines Tages das Gefühl entwickelt, „dass mein Gesicht mit einer anderen Nase noch besser zu mir passen würde“. Petridou bilanziert: „Ich bereue es bis heute nicht. Im Gegenteil, ich feiere meine Nase bis heute.“

Nase sah aus „wie eine Aubergine“

Auf den weiteren Fotos in der Bilderstrecke sehen Fans Einblicke in ein Familienalbum: Petridou präsentiert Kinderfotos und Momente aus ihrer Jugend. Zu einem dieser Schnappschüsse schreibt sie: „Irgendwann fand ich meine Nase ziemlich hässlich. Sah aus wie eine Aubergine.“ Ihre Mutter habe ihr immer gepredigt, sie habe nur deshalb eine so große Nase, weil „du als Kind immer mit der Faust in der Nase gebohrt hast“.

Petridou betont am Ende, dass sie es „völlig okay“ finde, „sich aus ästhetischen Gründen ein Stück weit zu optimieren“. Entscheidend sei für sie nicht ein Schönheitsideal auf Instagram oder ein Trend, der „gerade ein bestimmtes Gesicht diktiert“. Man solle solche Eingriffe nur dann vornehmen lassen, wenn man sich selbst damit einen Gefallen tut. Dies sei eine Form der Selbstliebe: „Sich selbst zu lieben, wie man ist, und trotzdem die Freiheit zu haben, etwas zu verändern, wenn man es wirklich selbst möchte“, so Petridou.

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