Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Video. „Super Mario“ wurde für die Verteidigung des Euro und der europäischen Einheit gefeiert

14 Mai 2026

800 Menschen demonstrieren am Brandenburger Tor

14 Mai 2026

Kommt der Sommer der Reformen?

14 Mai 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Regionen»Moderator Isaac Hoffmann rassistisch angefeindet – Sender reagiert
Regionen

Moderator Isaac Hoffmann rassistisch angefeindet – Sender reagiert

wochentlich.deBy wochentlich.de14 Mai 2026Keine Kommentare2 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Moderator Isaac Hoffmann rassistisch angefeindet – Sender reagiert
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Sender reagiert

„Erschüttert mich“: Moderator wird rassistisch angegriffen


14.05.2026 – 17:22 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Isaac Duah Hoffmann (Archivbild): Der Moderator wurde im Netz massivst angefeindet – das hat Konsequenzen. (Quelle: IMAGO/Justus Stegemann/imago)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Unter einem Werbepost des Radio-Hamburg-Moderators Isaac Hoffmann häuften sich rassistische Kommentare. Der Sender schreitet ein.

Radio-Hamburg-Moderator Isaac Hoffmann wurde online rassistisch angefeindet – unter einem Werbepost für ein Halsschmerzmittel sammelten sich wohl zahlreiche rassistische und menschenverachtende Kommentare. Das berichtet „Radioszene“. Radio Hamburg reagierte deutlich und kündigte Konsequenzen an.

Der Sender positionierte sich klar hinter Isaac Hoffmann. „Rassismus darf keinen Platz haben – nicht in Kommentarspalten, nicht auf der Straße, nirgendwo“, wird Niklas Naujok, Programmleiter von Radio Hamburg, von „Radioszene“ zitiert. Man dürfe nicht wegsehen, wenn ein Mensch wegen seiner Hautfarbe angegriffen werde. Alle entsprechenden Kommentare habe man zur Anzeige bei Polizei und Staatsanwaltschaft gebracht.

„Ihr seid nicht allein“

Auch Isaac Hoffmann selbst reagierte auf die Hasskommentare: „Ich mache meinen Job mit Leidenschaft – als Moderator, als Stimme im Radio und als Mensch. Umso mehr erschüttert es mich, dass ein simples Werbeposting rassistische und menschenfeindliche Reaktionen hervorruft.“ Auf Instagram bedankte er sich zudem für die Unterstützung und appellierte an Betroffene: „Ihr seid nicht allein. Wir sehen euch, wir hören euch und wir stehen zusammen.“ Hoffmann betonte, er wolle für alle Menschen sprechen, die täglich mit Diskriminierung und Hass konfrontiert seien: „Lasst uns stark bleiben, füreinander einstehen und uns nicht unterkriegen lassen.“

Unterstützung bekam er auch aus der Politik. Hamburgs Erster Bürgermeister Peter Tschentscher erklärte bei Radio Hamburg: „Vielfalt, Internationalität und Weltoffenheit haben unsere Stadt stark gemacht.“ Hatespeech und rassistische Parolen verletzten fundamentale Grundrechte.

Peter Tschentscher (SPD): Hamburgs Bürgermeister fand deutliche Worte.Vergrößern des Bildes
Peter Tschentscher (SPD): Hamburgs Bürgermeister fand deutliche Worte. (Quelle: IMAGO/dts Nachrichtenagentur/imago)

„Das ist struktureller Rassismus“

Auch Hamburgs Zweite Bürgermeisterin Katharina Fegebank verurteilte die Anfeindungen. Rassismus im Netz und im Alltag sei für viele Betroffene noch immer Realität. „Unsere Stadt ist das Tor zur Welt und Rassismus hat hier überhaupt keinen Platz“, sagte sie.

Marie Kleinert, Die-Linke-Sprecherin, forderte konkrete Maßnahmen. „Das ist struktureller Rassismus, der konsequent bekämpft werden muss – mit sofortiger Löschung, mit Strafverfolgung und der konsequenten Umsetzung des Digital Services Act (DSA).“ Der Senat müsse jetzt handeln: „Schnelle Meldestellen für Betroffene einrichten, eng mit Bundesbehörden wie der Bundesnetzagentur kooperieren und massiven Druck auf die Tech-Plattformen ausüben, damit Hassrede im Netz nicht länger profitabel ist.“

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

800 Menschen demonstrieren am Brandenburger Tor

14 Mai 2026

Schwerer Auffahrunfall – Autofahrerin stirbt

14 Mai 2026

Nino de Angelo kritisiert Lied „Fire“

14 Mai 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

800 Menschen demonstrieren am Brandenburger Tor

14 Mai 2026

Kommt der Sommer der Reformen?

14 Mai 2026

Massensturz auf 6. Etappe – Ballerini gewinnt

14 Mai 2026

Wann kann ich in Rente gehen – ohne Abzüge?

14 Mai 2026

Neueste Beiträge

ZDF-Star Andrea Kiewel macht klare Ansage

14 Mai 2026

Großglockner-Alpen-Hütte durch Brand vollständig zerstört

14 Mai 2026

Ist das Gemüse verträglich oder schädlich?

14 Mai 2026

Recent Posts

  • Video. „Super Mario“ wurde für die Verteidigung des Euro und der europäischen Einheit gefeiert
  • 800 Menschen demonstrieren am Brandenburger Tor
  • Kommt der Sommer der Reformen?
  • Massensturz auf 6. Etappe – Ballerini gewinnt
  • Wann kann ich in Rente gehen – ohne Abzüge?

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.