Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

China hindert Meta daran, das KI-Startup Manus zu kaufen

27 April 2026

88-Jähriger stirbt nach Rolltreppensturz – Hergang ungeklärt

27 April 2026

Merz sieht USA „gedemütigt“ und „ohne jede Strategie“

27 April 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Politik»Militärausgaben 2025 so hoch wie nie
Politik

Militärausgaben 2025 so hoch wie nie

wochentlich.deBy wochentlich.de27 April 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Militärausgaben 2025 so hoch wie nie
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Welt im Krisenmodus

Militärausgaben erreichen Rekord

27.04.2026 – 12:31 UhrLesedauer: 3 Min.

Vergrößern des Bildes

Die weltweiten Militärausgaben steigen seit Jahren. (Symbolbild) (Quelle: Sven Hoppe)

Die Welt gibt weiter Rekordsummen fürs Militär aus – getrieben von Kriegen, Unsicherheit und geopolitischen Spannungen. Deutschland führt das Ranking in Europa an.

Noch nie hat die Welt so viel Geld für das Militär ausgegeben wie 2025. Angetrieben von zahlreichen Kriegen und Konflikten erreichten die globalen Militärausgaben dem Stockholmer Friedensforschungsinstitut Sipri zufolge im elften Jahr in Folge einen neuen Höchststand. Inflationsbereinigt stiegen die Ausgaben im Vergleich zum Vorjahr um 2,9 Prozent. Innerhalb eines Jahrzehnts wuchsen sie sogar um 41 Prozent.

Alle Staaten wandten 2025 zusammen knapp 2,89 Billionen US-Dollar (knapp 2,47 Billionen Euro) für das Militär auf. Allerdings fiel der Anstieg deutlich geringer aus als 2024. Das führten die Friedensforscher auf einen Rückgang der US-Militärausgaben zurück. Der Hauptgrund dafür: die ausbleibenden Hilfen für die Ukraine. Dagegen investierten die USA mehr in ihre eigenen nuklearen und konventionellen militärischen Fähigkeiten.

Trotz des Rückgangs blieben die USA das Land mit den mit Abstand größten Ausgaben für das Militär (umgerechnet knapp 814 Milliarden Euro). In Zukunft dürfte die Zahl zudem wieder nach oben gehen, sagte Sipri-Experte Diego Lopes da Silva: „Die USA haben bereits Pläne zur Erhöhung ihrer Militärausgaben angekündigt.“

Dass die globalen Militärausgaben 2025 insgesamt erneut gestiegen sind, ist laut den Forschern vor allem auf die Aufrüstung in Europa zurückzuführen. Die Ausgaben der europäischen Staaten stiegen im vergangenen Jahr um 14 Prozent.

Die Ungewissheit, inwiefern ihnen die USA als verlässlicher Nato-Partner in Zukunft zur Seite stehen werden, habe sicher für viele Länder eine Rolle gespielt, meinte da Silva. „Wenn man sieht, dass sich die internationale Sicherheit verschlechtert, schafft das eine Atmosphäre der Unsicherheit – und um sich sicherer zu fühlen, stecken die Staaten mehr Geld in ihr Militär.“

Die Bundesrepublik landete auf Platz vier der Rangliste der Länder mit den höchsten Ausgaben – hinter den USA, China und Russland, aber vor allen anderen europäischen Staaten. Im Vergleich zum Vorjahr stiegen die Ausgaben um 24 Prozent auf 114 Milliarden Dollar (rund 97 Milliarden Euro). Zum ersten Mal seit 1990 überschritten die deutschen Verteidigungsausgaben damit demnach das Zwei-Prozent-Ziel der Nato. Insgesamt überschritten nach Sipri-Recherchen 22 der europäischen Nato-Partner diese Marke.

Russland und die Ukraine gaben im vierten Jahr des Kriegs erneut mehr Geld für das Militär aus. In der Ukraine machten die Militärausgaben ganze 40 Prozent des Bruttoinlandsprodukts aus – ein noch größerer Anteil als 2024. Mehr als 60 Prozent der Staatsausgaben steckte das Land Sipri zufolge in sein Militär. „Das ist ein enormer Anteil der öffentlichen Ausgaben, und es ist schwer vorstellbar, wie der noch weiter steigen könnte, ohne dass die Bereitstellung grundlegender öffentlicher Leistungen darunter leidet“, sagte da Silva.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Merz sieht USA „gedemütigt“ und „ohne jede Strategie“

27 April 2026

Ex-FDP-Chef wird Konzernchef der Autoland AG

27 April 2026

Klingbeil offen für Zuckersteuer

27 April 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

88-Jähriger stirbt nach Rolltreppensturz – Hergang ungeklärt

27 April 2026

Merz sieht USA „gedemütigt“ und „ohne jede Strategie“

27 April 2026

Marquinhos spielt vor FC-Bayern-Duell fast nur Champions League

27 April 2026

Trump setzt auf Technologie aus Deutschland

27 April 2026

Neueste Beiträge

Das sind die Gäste am Freitag, 1. Mai 2026

27 April 2026

Viktoria Bonja zerlegt Putins Lautsprecher

27 April 2026

Woraus die durchsichtige Masse auf den Würsten besteht

27 April 2026

Recent Posts

  • China hindert Meta daran, das KI-Startup Manus zu kaufen
  • 88-Jähriger stirbt nach Rolltreppensturz – Hergang ungeklärt
  • Merz sieht USA „gedemütigt“ und „ohne jede Strategie“
  • Marquinhos spielt vor FC-Bayern-Duell fast nur Champions League
  • Trump setzt auf Technologie aus Deutschland

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.