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You are at:Home»Politik»Migrationsbeauftragter Deniz Kurku: Rücktritt nach Morddrohungen
Politik

Migrationsbeauftragter Deniz Kurku: Rücktritt nach Morddrohungen

wochentlich.deBy wochentlich.de6 September 2026Keine Kommentare1 Min Read
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Morddrohungen gegen Familie

Niedersachsens Migrationsbeauftragter Kurku tritt zurück

04.09.2026Lesedauer: 1 Min.

Vergrößern des Bildes

Deniz Kurku (Archivbild): Der SPD-Abgeordnete des niedersächsischen Landtags war seit 2022 Landesbeauftragter für Migration und Teilhabe. (Quelle: IMAGO/dts Nachrichtenagentur/imago)

Nach der Gewalttat von Stade und familiären Verstrickungen zieht Niedersachsens Migrationsbeauftragter Deniz Kurku (SPD) Konsequenzen.

Niedersachsens Landesbeauftragter für Migration und Teilhabe, Deniz Kurku (SPD), legt sein Ehrenamt mit sofortiger Wirkung nieder. Als Grund nannte er in einer Mitteilung der Staatskanzlei massive Anfeindungen, Morddrohungen und Falschbehauptungen im Zusammenhang mit der Gewalttat von Stade.

Laut „Spiegel“ begründete der SPD-Politiker seinen Rücktritt auch damit, dass er sein Amt ehrenamtlich ausführe.

Kurku war 2017 erstmals in den Landtag von Niedersachsen eingezogen. Er hatte zuvor Politikwissenschaften studiert. Der Abgeordnete selbst hatte stets darauf hingewiesen, dass er selbst mit der Tat nicht in Verbindung stehe.

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