Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Wirtschaft: Der IWF prognostiziert ein moderates Wachstum für Italien und senkt die Schätzungen für Frankreich und Deutschland

9 Juli 2026

Euphorisches Konzert in der Uber Arena

9 Juli 2026

Schneider rüffelt öffentlich Reiche

9 Juli 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Politik»Merz kündigt nach Niederlage in New York erneute Kandidatur 2035/36 an
Politik

Merz kündigt nach Niederlage in New York erneute Kandidatur 2035/36 an

wochentlich.deBy wochentlich.de5 Juni 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Merz kündigt nach Niederlage in New York erneute Kandidatur 2035/36 an
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Nach Schlappe in New York

Merz kündigte erneute UN-Kandidatur an – in zehn Jahren

Aktualisiert am 05.06.2026 – 18:55 UhrLesedauer: 3 Min.

Vergrößern des Bildes

Johann Wadephul (l) und Friedrich Merz: Die nächste Kandidatur soll 2035/36 stattfinden. (Quelle: IMAGO/Andreas Gora/imago)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Mit seiner Kandidatur für den mächtigen Sicherheitsrat der Vereinten Nationen ist Deutschland am Mittwoch krachend gescheitert. Der Kanzler kündigt nach kurzer Bedenkzeit an, wie es weitergehen soll.

Nach der gescheiterten Kandidatur für den Sicherheitsrat der Vereinten Nationen wird sich Deutschland für die Periode 2035/36 erneut um einen Sitz im mächtigsten UN-Gremium bewerben. Das kündigte Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) am Rande eines EU-Westbalkan-Gipfels in Montenegro an.

Deutschland war am Mittwoch in der UN-Generalversammlung in New York mit seiner Kandidatur für einen Sitz im Rat in den nächsten beiden Jahren bereits im ersten Wahlgang unerwartet deutlich Österreich und Portugal unterlegen.

  • Propaganda-Forum in Sankt Petersburg: Putin muss Eingeständnis machen
  • Neues Amt für Altkanzlerin? Angela Merkel reagiert auf Gerüchte um neuen Job

Deutschland kam nur auf 104 Stimmen. Für die nötige Zweidrittelmehrheit wären 127 Stimmen nötig gewesen. Für Portugal stimmten 134 Länder, Österreich kam auf 131 Stimmen. Insgesamt hat die Weltorganisation 193 Mitgliedsstaaten.

Deutschland bisher sechsmal im Sicherheitsrat

Die Bundesrepublik war bereits sechsmal im Sicherheitsrat vertreten, zuletzt 2019 und 2020. Durchgefallen war Deutschland laut Diplomaten bisher noch nie.

Deutschland bewirbt sich in der Regel alle acht Jahre für den Sicherheitsrat. Für die kommenden Jahre stehen bereits ausreichend Kandidaten aus jener UN-Regionalgruppe in den Startlöchern, in der auch Deutschland antritt. Für 2029/30 kandidieren für die beiden betreffenden Sitze Australien und Finnland. Auch für alle möglichen weiteren Kandidaturen bis Mitte der 2030er Jahre haben bereits jeweils zwei Staaten ihre Kandidaturen erklärt. Für den Wahlzeitraum 2035/36 hat bislang nur Schweden erklärt, zu kandidieren.

Merz stellt sich klar hinter Wadephul

„Wir werden das diesmal längerfristig von Anfang an gut vorbereiten“, kündigte Merz die neuerliche Bewerbung an. Vor dem Hintergrund der Kandidatur Schwedens ergänzte er, er werde in der Europäischen Union dafür werben, „dass es bei diesen beiden Ländern bleibt. Dass es also nicht wieder konkurrierende Bewerbungen aus Europa, insbesondere konkurrierende Bewerbungen aus der Europäischen Union gibt.“

Der Kanzler stellte sich klar hinter Außenminister Johann Wadephul (CDU) und dankte diesem ausdrücklich „für sein großes Engagement über ein Jahr“. Die aktuelle Bewerbung sei von Deutschland vor vielen Jahren, aber auch sehr spät erklärt worden. Seine schwarz-rote Regierung habe die Kandidatur sozusagen übernommen und sich im Koalitionsvertrag entschieden, an ihr festzuhalten. „Wie wir im Ergebnis gesehen haben, hat das nicht ausgereicht. Wir wollen es beim nächsten Mal besser machen“, versprach Merz.

Außenminister Wadephul in MexikoVergrößern des Bildes
Wadephul war von New York aus nach Mexiko weitergereist, um politische Gespräche zu führen. (Quelle: Michael Kappeler/dpa/dpa-bilder)
Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Schneider rüffelt öffentlich Reiche

9 Juli 2026

Trump plaudert fröhlich – dann schlägt er zu

9 Juli 2026

Schulze und die Linke – oder Hängepartie nach der Wahl?

8 Juli 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Euphorisches Konzert in der Uber Arena

9 Juli 2026

Schneider rüffelt öffentlich Reiche

9 Juli 2026

Just Bieber singt im Finale der WM 2026

9 Juli 2026

Ottfried Fischer kehrt für „Schlachthof“-Jubiläum ins BR-Fernsehen zurück

9 Juli 2026

Neueste Beiträge

„Islam mit Gewalt in Verbindung zu bringen, widerspricht seiner wahren Natur“: Globales Forum debattiert über islamisches Erbe

9 Juli 2026

Angeklagter soll bewusstlose Verlobte missbraucht haben – Urteil

9 Juli 2026

Trump plaudert fröhlich – dann schlägt er zu

9 Juli 2026

Recent Posts

  • Wirtschaft: Der IWF prognostiziert ein moderates Wachstum für Italien und senkt die Schätzungen für Frankreich und Deutschland
  • Euphorisches Konzert in der Uber Arena
  • Schneider rüffelt öffentlich Reiche
  • Just Bieber singt im Finale der WM 2026
  • Ottfried Fischer kehrt für „Schlachthof“-Jubiläum ins BR-Fernsehen zurück

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.