Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Der Ebola-Ausbruch im Kongo tötet mehr als 1.000 Menschen

22 Juli 2026

1. FC Nürnberg verleiht Sturmtalent Noah Maboulou an Viktoria Köln

22 Juli 2026

Mit jedem reden, der will?

22 Juli 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Finanzen»Mercedes-Benz erwägt Verkauf konzerneigener Autohäuser
Finanzen

Mercedes-Benz erwägt Verkauf konzerneigener Autohäuser

wochentlich.deBy wochentlich.de19 Januar 2024Keine Kommentare2 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Mercedes-Benz erwägt Verkauf konzerneigener Autohäuser
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Aufgrund möglicher Standortvorteile prüft Mercedes eine Verlagerung unternehmenseigener Autohäuser. Es sind bis zu 8.000 Mitarbeiter betroffen.

Mercedes-Benz stellt seine unternehmenseigenen Autohäuser in Deutschland auf den Prüfstand. Nach guten Erfahrungen in verschiedenen europäischen Märkten prüfe man nun auch hierzulande, wie man die konzerneigenen Niederlassungen eigenständiger aufstellen könne, teilte das Unternehmen am Freitag auf Anfrage mit.

Dabei sei auch ein Verkauf an erfahrene und renommierte Händlergruppen nicht ausgeschlossen. Zuvor hatten mehrere Medien berichtet.

Bei den konzerneigenen Niederlassungen von Mercedes-Benz sind aktuell etwa 8.000 Menschen in rund 80 Betrieben beschäftigt. Zu einem Betrieb können einem Sprecher zufolge mehrere Autohäuser gehören.

Mercedes: Standorte sollen nicht geschlossen werden

Die Prüfung der eigenen Verkaufsstrukturen erfolgt nach Angaben des Autobauers ergebnisoffen, schrittweise und für jede Niederlassung einzeln. Als Investor komme nur infrage, wer alle Voraussetzungen für den bestmöglichen Betrieb eines Autohauses nachweisen könne.

Wichtig seien neben einer ausgewiesenen Expertise in dem Bereich unter anderem ein langfristiges unternehmerisches Konzept sowie nachhaltige Investitionsbereitschaft und die Aufgeschlossenheit gegenüber Arbeitnehmervertretungen. Die Standorte sollen darüber hinaus „nicht gesamthaft an einen Erwerber übergeben“ werden.

„Wir planen nicht, an reine Finanzinvestoren zu verkaufen, und eine Schließung von Standorten ist nicht Gegenstand der Überprüfung“, hieß es von dem Stuttgarter Konzern weiter. Man stehe zu der zugesagten Beschäftigungssicherung für alle Tarifmitarbeitenden bis Ende 2029.

Bei einer möglichen Neuaufstellung werde es keine Kündigungen geben. Vielmehr wolle man langfristig die Zukunftsfähigkeit der regionalen Arbeitsplätze sowie die Wettbewerbsfähigkeit der Niederlassungen sichern. Die Arbeitnehmervertretung solle eng in die Prüfung eingebunden werden, hieß es.

Gesamtbetriebsratschef: „Schlag ins Gesicht“

Der Gesamtbetriebsrat kritisierte die Pläne unterdessen als „Schlag ins Gesicht“ der Mitarbeiter. „Nach Jahren des Verzichts und damit einhergehend zahlreicher Zugeständnisse seitens der Beschäftigten sind die Niederlassungen profitabel und leisten ihren Beitrag zum Konzernergebnis“, teilte Betriebsratschef Ergun Lümali mit. Die Pläne seien weder akzeptabel noch nachvollziehbar.

Gerade in Zeiten der Transformation bräuchten die Beschäftigten Rückhalt, Konstanz und Zuversicht. „Wir werden alles dafür tun, damit die Beschäftigten langfristige Garantien erhalten“, sagte er. Sollte dies in Gesprächen mit dem Unternehmen nicht auf fruchtbaren Boden fallen, werde man Widerstand leisten.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Dürr streicht 500 Stellen bei Tochterfirma BBS Automation

22 Juli 2026

O2 Konzern baut bis zu 1.100 Stellen ab und schließt 60 Shops

22 Juli 2026

Börsen zeigen gefährliche Warnsignale: Warren Buffett warnt

22 Juli 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

1. FC Nürnberg verleiht Sturmtalent Noah Maboulou an Viktoria Köln

22 Juli 2026

Mit jedem reden, der will?

22 Juli 2026

Deutsche Turnerin Helen Kevric spricht über schwere Knie-Verletzung

22 Juli 2026

Schlager-Star Claudia Jung verrät den letzten Wunsch ihres toten Mannes

22 Juli 2026

Neueste Beiträge

Michael Kretschmer löst mit Brandmauer-Äußerung Debatte aus

22 Juli 2026

AfD-Abschaffung von Weihnachten? Kulturstaatsminister Weimer warnt

22 Juli 2026

Spaniens Gavi äußert sich nach WM-Rangelei mit Argentiniens Leandro Paredes

22 Juli 2026

Recent Posts

  • Der Ebola-Ausbruch im Kongo tötet mehr als 1.000 Menschen
  • 1. FC Nürnberg verleiht Sturmtalent Noah Maboulou an Viktoria Köln
  • Mit jedem reden, der will?
  • Deutsche Turnerin Helen Kevric spricht über schwere Knie-Verletzung
  • Schlager-Star Claudia Jung verrät den letzten Wunsch ihres toten Mannes

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.