Preisverleihung mit Tücken

Mats Hummels spricht über „Angst vor Barbara Schöneberger“


24.09.2026 – 10:31 UhrLesedauer: 2 Min.

Mats Hummels und Nicola Cavanis: Der Ex-Fußballer mit seiner Freundin beim Deutschen Fernsehpreis. (Quelle: IMAGO)

Eigentlich hatte Mats Hummels allen Grund zur Freude: Am 9. September gewann er den Deutschen Fernsehpreis. Rückblickend beschreibt er seine diffuse Gefühlslage.

Dass Barbara Schöneberger mit ihren Auftritten Begeisterung auslöst, dürfte inzwischen hinlänglich bekannt sein. Aber dass sie andere in Angst und Schrecken versetzt, wirkt dann doch neu. So ähnlich hat es Mats Hummels in einem Podcast beschrieben, als er über seine Nominierung beim Deutschen Fernsehpreis gesprochen hat.

„Es ist krank, wie gut Barbara Schöneberger durch die Veranstaltung führt. Es ist absurd“, so Mats Hummels über die Fernsehpreis-Moderatorin. Sie habe bereits in den ersten fünf Minuten der Verleihung gezeigt, „warum sie jedes Event in Deutschland moderiert“. Laut Hummels sei es „krank witzig“ gewesen. Schöneberger habe „Power“ und „geile Jokes“, es sei ein großes Vergnügen gewesen.

„Da hätte ich sofort einen Schweißausbruch bekommen“

Dann lenkte Hummels jedoch ein, „Angst“ vor Barbara Schöneberger gehabt zu haben. Die Präsenz der Entertainerin habe ihn eingeschüchtert. Er wollte auf keinen Fall „ins Spiel kommen“ und „schaute partout nicht in die Kamera, um möglichst nicht involviert zu werden“, beschrieb er die Momente, in denen die 52-Jährige einige Gäste aus dem Publikum anspricht oder über sie scherzt.

Barbara Schöneberger habe zu diesem Zeitpunkt mit der Kamera neben ihm und seiner Partner Nicola Cavanis gestanden. Zum Glück habe es dann Markus Lanz getroffen, „der einen Meter neben uns saß“. „Da war meine Erleichterung schon groß. Ich kann so etwas gar nicht: Bei so einer Veranstaltung im Rampenlicht stehen. Da hätte ich sofort einen inneren Schweißausbruch bekommen – und vielleicht auch einen äußerlichen.“

Für Hummels sei es bis auf diesen kurzen Moment eine Wohlfühlveranstaltung gewesen. Er habe es sehr genossen, all die Fernsehgrößen mal live erleben zu dürfen, mit denen er aufgewachsen sei. Und dass er nun selbst einen Fernsehpreis im Schrank stehen hat, mache ihn sehr stolz. Der Ex-Fußballer und Weltmeister von 2014 bekam als Teil des WM-Teams von Magenta den Preis in der Kategorie „Beste Sportsendung“.

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