Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Der frühere Google-Manager Matt Brittin übernimmt die Leitung des von Skandalen betroffenen öffentlich-rechtlichen Senders BBC

19 Mai 2026

Diebe stehlen Einnahmen – riesiger Schaden

18 Mai 2026

Letzter Auftritt von Said El Mala als FC-Spieler?

18 Mai 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Unterhaltung»Martin Brambach: ARD-Star wütend über „Tatort“-Entscheidung
Unterhaltung

Martin Brambach: ARD-Star wütend über „Tatort“-Entscheidung

wochentlich.deBy wochentlich.de18 Mai 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Martin Brambach: ARD-Star wütend über „Tatort“-Entscheidung
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

„Womöglich das Ende“

Martin Brambach wütend über „Tatort“-Entscheidung


18.05.2026 – 18:08 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Martin Brambach: Seit zehn Jahren spielt er im Dresdner „Tatort“ mit. (Quelle: IMAGO)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Der MDR will drei Jahre lang keine neuen „Tatort“- und „Polizeiruf“-Folgen produzieren. Nun reagiert Martin Brambach öffentlich auf diese Entscheidung.

Bis zu 220 Millionen Euro muss der MDR in den kommenden Jahren einsparen. Ein Teil davon trifft den „Tatort“ aus Dresden und den „Polizeiruf 110“ aus Magdeburg: Drei Jahre lang sollen keine neuen Folgen produziert werden. Nun hat sich Martin Brambach, der im Dresdner „Tatort“ die Hauptrolle spielt, auf Instagram zu Wort gemeldet. Er zeigte zwar Verständnis für den Spardruck, warnte aber vor den Folgen einer mehrjährigen Produktionspause und spricht von einer möglichen „Katastrophe“.

„Wir sind immer noch bestürzt über die Meldung des MDR, den ‚Tatort Dresden‘ und den ‚Polizeiruf Magdeburg‘ in den nächsten drei Jahren nicht mehr finanzieren zu können“, begann der 58-Jährige sein Statement. Martin Brambach spielt seit zehn Jahren die Rolle von Kriminalhauptkommissar Peter Michael Schnabel, drei Jahre später stieß Cornelia Gröschel als Kriminaloberkommissarin Leonie Winkler dazu. Auch sie teilte das Statement auf Instagram.

Martin Brambach und Cornelia Gröschel spielen im Dresdner "Tatort" mit.Vergrößern des Bildes
Martin Brambach und Cornelia Gröschel spielen im Dresdner „Tatort“ mit. (Quelle: MDR/MadeFor Film/Steffen Junghans)

Der Schauspieler räumte ein, den Druck zu verstehen, unter dem der MDR stehe, und dass gespart werden müsse. Doch er machte deutlich, dass sich Filmproduktionen nicht so einfach unterbrechen ließen wie andere Ausgaben.

Für eine Produktion müssten Autoren gesucht, Drehbücher beauftragt, Motive gemietet sowie Regisseure, Kameraleute und Schauspieler rechtzeitig verpflichtet werden. Wer drei Jahre nicht produziere, riskiere, dass „lang aufgebaute Strukturen kaputt“ gingen. Alle Beteiligten vor und hinter der Kamera müssten sich dann zwangsläufig um andere Projekte bemühen. Laut Produzentenallianz könnten bis zu 1.000 Arbeitsplätze verloren gehen; mehr als 70 Prozent des Produktionsetats fließen demnach direkt in die Region.

„Womöglich das Ende des ‚Tatorts Dresden'“

Besonders schwer wiegt für Brambach die Ungewissheit über die Zeit nach der Pause. Im Moment könne „leider niemand versprechen, dass in drei Jahren genug Geld da ist, um weiterzumachen“. Die Konsequenz wäre seiner Einschätzung nach „womöglich das Ende des ‚Tatorts Dresden‘ und des großartigen ‚Polizeirufs‘ aus Magdeburg“. Er appellierte daran, dass sich die Beteiligten noch einmal mit den Produktionsfirmen zusammensetzen und nach Lösungen suchen sollten.

Die Produktion des "Tatorts" aus Dresden soll drei Jahre pausiert werden.Vergrößern des Bildes
Die Produktion des „Tatorts“ aus Dresden soll drei Jahre pausiert werden. (Quelle: MDR/MadeFor Film/Steffen Junghans)

Brambach verwies auch auf die politische Dimension der Entscheidung: Es wäre „ein äußerst fatales politisches Signal, dass in den quotenstärksten und beliebtesten TV-Reihen im Deutschen Fernsehen der Osten Deutschlands einfach nicht mehr vorkommt“. Der „Tatort“ solle „dezidiert ein gemeinschaftsbildendes Schaufenster der verschiedensten Regionen Deutschlands sein“ – dazu gehörten „unbedingt auch die Menschen und ihre Geschichten in Ostdeutschland“.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

„Tatort“-Duo bangt um Zukunft: Rundfunk fehlen Millionenbeträge

18 Mai 2026

Nino de Angelo: Schlagerstar trinkt wieder Alkohol

18 Mai 2026

Unter ihrem letzten Instagram-Post nehmen Fans Abschied

18 Mai 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Diebe stehlen Einnahmen – riesiger Schaden

18 Mai 2026

Letzter Auftritt von Said El Mala als FC-Spieler?

18 Mai 2026

Strom aus Wind und Solar zu 100 Prozent in diesen Ländern

18 Mai 2026

Martin Brambach: ARD-Star wütend über „Tatort“-Entscheidung

18 Mai 2026

Neueste Beiträge

Buckelwal bleibt wohl vor Dänemark liegen

18 Mai 2026

Video. Luftaufnahmen zeigen die Polizei, die das Islamische Zentrum von San Diego nach Berichten über Schießereien umgibt

18 Mai 2026

Bahn plant Großbaustelle zwischen Benrath und Hbf

18 Mai 2026

Recent Posts

  • Der frühere Google-Manager Matt Brittin übernimmt die Leitung des von Skandalen betroffenen öffentlich-rechtlichen Senders BBC
  • Diebe stehlen Einnahmen – riesiger Schaden
  • Letzter Auftritt von Said El Mala als FC-Spieler?
  • Strom aus Wind und Solar zu 100 Prozent in diesen Ländern
  • Martin Brambach: ARD-Star wütend über „Tatort“-Entscheidung

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.