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„Man kann nicht alles haben“: Vušković spricht über seine Zukunft

Aktualisiert am 20.05.2026 – 15:19 UhrLesedauer: 3 Min.

Luka Vuskovic hat diese Saison für den Hamburger SV gespielt. Allerdings nur auf Leih-Basis. (Quelle: IMAGO/Philipp Szyza/imago)

Der Hamburger SV ist einer der größten Vereine Deutschlands. Im Newsticker auf t-online gibt es alle wichtigen Meldungen rund um die „Rothosen“.

Bleibt Vušković beim HSV? „Man kann nicht alles haben“

Luka Vušković würde gern auch in der kommenden Saison für den Hamburger SV spielen. Der kroatische Innenverteidiger, der in dieser Spielzeit von Tottenham Hotspur an den Bundesliga-Aufsteiger ausgeliehen war, betonte gegenüber der „Sport Bild“, dass ein Verbleib sein Wunsch sei.

„Wenn es eine Chance gibt, dann würde ich gerne bleiben wollen“, sagte Vušković. Gleichzeitig stellte der 19-Jährige klar, dass er ab Sommer wieder Spieler der Spurs sei. Der Premier-League-Club entscheidet über die Zukunft des Abwehrtalents, das noch bis 2030 an Tottenham gebunden ist.

Vušković gehörte zu den prägenden Spielern der HSV-Saison und hatte großen Anteil am Klassenerhalt. Besonders sein spektakuläres Tor im Derby gegen Werder Bremen blieb vielen Fans in Erinnerung. HSV-Trainer Merlin Polzin lobte der Kroate ausdrücklich: „Er hat mir von Beginn an das Vertrauen gegeben“, sagte Vušković.

Zudem träumt der Verteidiger weiterhin davon, künftig gemeinsam mit seinem Bruder Mario für den HSV aufzulaufen. „Aber im Fußball kann man nicht alles haben, was man sich wünscht“, so Luka Vušković.

Mehr als 860 Tage verletzt: Ex-HSV-Profi kämpft um seine Karriere

Einst galt Jordan Beyer als Hoffnungsträger für die deutsche Nationalmannschaft, heute kämpft der frühere HSV-Profi darum, überhaupt noch einmal auf dem Platz zu stehen. Seit 29 Monaten hat der Verteidiger wegen schwerer Verletzungen kein Pflichtspiel mehr bestritten.

Am 30. Dezember 2023 wurde der heute 26-Jährige im Premier-League-Spiel des FC Burnley gegen Aston Villa bereits nach 17 Minuten ausgewechselt. Beyer hatte sich schwer am linken Knie verletzt. Die genaue Diagnose folgte erst acht Monate später: eine Einblutung im Knochen. Der erste Comebackversuch war da bereits gescheitert.

Im Sommer 2025 startete Beyer den nächsten Anlauf. Im Testspiel gegen Fleetwood Town stand der frühere U21-Nationalspieler erstmals wieder auf dem Platz – doch erneut hielt sein Körper nicht durch. Nach 20 Minuten musste er verletzt runter, diesmal wegen einer schweren Oberschenkelverletzung. Seitdem fällt Beyer weiter aus. Insgesamt fehlt er Burnley inzwischen seit mehr als 860 Tagen.

Beim HSV spielte Beyer in der Rückrunde der Saison 2019/20 auf Leihbasis. Unter Trainer Dieter Hecking kam der Innenverteidiger auf elf Einsätze, neunmal stand er in der Startelf. Sein Stammverein war damals Borussia Mönchengladbach.

HSV verabschiedet sechs Spieler – auch Vieira und Vušković

Zwei Tage nach dem letzten Auftritt in der Bundesliga hat der HSV die ersten Abgänge verkündet. Die sechs Leihprofis Fabio Vieira (FC Arsenal), Luka Vušković (Tottenham Hotspur), Giorgi Gocholeishvili (Schachtar Donezk), Albert Grönbaek (Stade Rennes), Philip Otele (FC Basel) und Damion Downs (FC Sunderland) werden zu ihren Stammklubs zurückkehren.

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