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Panorama

Lufftnotlage zwingt Airbus A321 zur Rückkehr nach Athen

wochentlich.deBy wochentlich.de12 Mai 2026Keine Kommentare2 Mins Read
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Lufftnotlage zwingt Airbus A321 zur Rückkehr nach Athen
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Passagiere über Rutschen evakuiert

Wegen Gestank: Lufthansa-Maschine muss umkehren

Aktualisiert am 12.05.2026 – 13:36 UhrLesedauer: 1 Min.

Vergrößern des Bildes

Ein Airbus A321 der Lufthansa (Symbolbild): In einer Maschine roch es wohl so stark nach Kerosin, dass sie evakuiert werden musste. (Quelle: IMAGO/Markus Mainka/imago)

Ein Lufthansa-Flug startet in Athen und soll eigentlich nach München fliegen. Schon kurz nach dem Start muss die Crew eine folgenschwere Entscheidung treffen.

Ein Maschine der Lufthansa musste am Montag kurz nach dem Start umkehren – und ist auf dem Flughafen Athen evakuiert worden. Wie die Fluglinie auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur erklärte, war die Ursache für das Manöver ein starker Geruch. Laut RTL roch es im hinteren Teil der Maschine nach Kerosin.

Der eigentliche Zielort des in Athen gestarteten Airbus A321 war München. Als die Piloten im Cockpit eine Warnmeldung bekamen, haben sie sich laut Airline dazu entschieden, nach Athen zurückzukehren. An Bord der Maschine befanden sich 177 Passagiere und eine siebenköpfige Crew. Die Passagiere mussten die Maschine laut Airline über die Notrutschen verlassen, drei Personen seien dabei leicht verletzt worden.

Wie RTL berichtete, gab es zuvor Probleme an einem der Triebwerke und eine Feuerwarnung. Nachdem die Crew eine „Luftnotlage“ erklärt habe, sei die priorisierte Landegenehmigung am Flughafen Athen erteilt worden.

Wie Lufthansa mitteilte, verlief die Landung normal – das Flugzeug habe auch selbstständig in die Parkposition rollen können. Wie die Fluggesellschaft mitteilte, wird die Maschine nun von Technikern untersucht.

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