Newsblog zu Hertha BSC
Schuler trifft auf Ex-Verein Kaiserslautern – kann er spielen?
Aktualisiert am 30.10.2026 – 16:18 UhrLesedauer: 8 Min.
Ha, Ho, He: Hertha BSC ist einer der größten Vereine in der 2. Fußball-Bundesliga. Im Newsticker auf t-online gibt es alle wichtigen Meldungen rund um die „Alte Dame“.
Luca Schuler trifft auf Ex-Verein Kaiserslautern
Für den Herthaner Luca Schuler steht am Samstag ein besonderes Spiel an. Denn die Berliner treten in der 2. Bundesliga gegen Kaiserslautern an – in seiner Jugend spielte der 27-Jährige dort zehn Jahre lang.
Schuler kann beim Auswärtsspiel auch auf einen Startplatz hoffen. Laut dem Verein stehen die Chancen gut, weil er „sich in der Vergangenheit als Spezialist für seinen ehemaligen Verein erwiesen“ hat. Cheftrainer Stefan Leitl sagte: „Luca ist definitiv eine Option, auch, weil Seba Grønning in Oldenburg 90 Minuten gespielt hat“. Hier können Fans das Spiel live sehen.
2. Bundesliga: Diese Herthaner fallen gegen Kaiserslautern aus
Nach dem Pokal-Sieg geht es für Hertha in der 2. Bundesliga auswärts gegen den FC Kaiserslautern. Hier können Fans das Spiel live sehen. Doch Trainer Stefan Leitl muss weiterhin auf drei Dauerverletzte verzichten.
Für das Spiel am Samstag fehlen demnach Márton Dárdai, Boris Mamuzah Lum und Gustaf Nilsson. Dabei wird das Spiel voraussichtlich nicht einfach: Denn der FCK steht derzeit auf dem dritten Platz der Tabelle – jedoch mit sieben Punkten Abstand zur „Alten Dame“.
Ex-Hertha-Trainer: „Gänsehaut pur an der Seitenlinie“
Nach dem 0:2-Sieg gegen Jeddeloh in der 2. Runde des DFB-Pokals haben sich Hertha-Trainer Stefan Leitl und SSV-Coach Burak Bahar zu Wort gemeldet. Auf der Pressekonferenz nach dem Spiel sagte Bahar: „“Ich hatte Gänsehaut pur an der Seitenlinie, dieses Event war überragend“.
Und weiter: „Die Herthaner haben uns extrem ernst genommen und es sehr seriös gespielt – das ist Qualität!“ Bahar ist seit Mitte Oktober Trainer von Jeddeloh. Von 2022 bis 2024 war er in der Akademie von Hertha BSC tätig.
Hertha-Trainer Leitl sagte auf der Pressekonferenz: „Erstens: Der Support unserer Fans war unfassbar – großer Dank dafür! Und zweitens: Kompliment an Jeddeloh für die Leistung, die wir so erwartet haben! Es war sehr, sehr schwer.“
Auf diese Spieler muss Leitl beim Pokalspiel verzichten
Über 5.000 Hertha-Fans reisen am Mittwochabend nach Oldenburg zur 2. Runde des DFB-Pokals. Dort treten die Berliner gegen den Regionalligisten SSV Jeddeloh an. Hier können Fans das Spiel live sehen. Doch Trainer Stefan Leitl muss auf drei Stammspieler verzichten.
Verletzungsbedingt fehlen weiterhin der Stürmer Gustaf Nilsson, Innenverteidiger Marton Dardai und Mittelfeldspieler Boris Mamuzah Lum. Wann sie wieder einsatzbereit sind, ist noch unklar.
DFB-Pokal: Hertha trifft auf Ex-Trainer bei Jeddeloh
In der zweiten Runde des DFB-Pokals trifft die „Alte Dame“ am Mittwoch auf den Regionalligisten SSV Jeddeloh II. Seit wenigen Tagen ist mit Burak Bahar ein früherer Herthaner Trainer bei Jeddeloh. Der 34-Jährige war von 2022 bis 2024 Co-Trainer von Herthas U17.
Hertha-Trainer Stefan Leitl warnte: „Ich weiß nicht, wie Buraks Verbindungen jetzt noch nach Berlin sind. Er ist jedenfalls Teil der Hertha-Familie gewesen, kennt natürlich die Philosophie der Akademie“.
Gemeinsam mit seinem Trainerteam habe Leitl zur Vorbereitung auf das Pokalspiel viel Bildmaterial gesichtet. Das Heimspiel der Niedersachsen gegen Lübeck Mitte Oktober sah sich Leitl sogar live im Stadion an. „Wir wurden herzlich empfangen dort. Die Bratwurst war gut. Wir haben gute Erkenntnisse mitgenommen. Wir sind top vorbereitet“, berichtete der Hertha-Coach.