Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Besucher Finnlands können im März mit dem neuen Uber-Erlebnis kostenlos Nordlichtern nachjagen

21 Februar 2026

In Bremen gibt es mit dem Rollo anderes Kultgericht

21 Februar 2026

Friedrich Merz gelingt ein kleines Kunststück

21 Februar 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Finanzen»Lohnt sich ein Minijob in Elternzeit? Vor- und Nachteile
Finanzen

Lohnt sich ein Minijob in Elternzeit? Vor- und Nachteile

wochentlich.deBy wochentlich.de18 April 2024Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Lohnt sich ein Minijob in Elternzeit? Vor- und Nachteile
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Mit einem Nebenjob in Elternzeit können Sie verhindern, den Kontakt zum Berufsleben zu verlieren. Doch lohnt sich das auch finanziell?

Wer in Elternzeit geht, muss Einbußen beim Verdienst hinnehmen. Manch einer fragt sich daher, ob es sinnvoll sein könnte, in dieser Zeit einen Minijob anzunehmen, um das Familieneinkommen zu erhöhen. Wir zeigen, welche Vor- und Nachteile es gibt und was ein Minijob fürs Elterngeld bedeutet und welche Regeln bei Steuern und Abgaben zu beachten sind.

Minijob in Elternzeit: Das sind Vor- und Nachteile

Grundsätzlich können Eltern, deren Kinder ab dem 1. September 2021 geboren wurden, bis zu 32 Stunden pro Woche arbeiten, während sie in Elternzeit sind. Bei Kindern, die bis zum 31. August 2021 geboren wurden, gilt eine Grenze von 30 Stunden pro Woche. Ein Minijob hätte den Vorteil, dass Sie diese Grenzen nicht überschreiten.

Außerdem können Sie einen Minijob sowohl bei einem neuen Arbeitgeber aufnehmen als auch bei dem Unternehmen, bei dem Ihre Hauptbeschäftigung aktuell wegen der Elternzeit ruht. Auch mehrere Minijobs sind möglich, solange Sie damit zusammengerechnet nicht die Verdienstgrenze von 538 Euro überschreiten (Stand: 2024).

Beachten Sie aber, dass Ihr bisheriger Arbeitgeber jedem Minijob zustimmen muss. Auch kann er Folgen für die Höhe des Elterngeldes haben.

Wird ein Minijob auf Elterngeld angerechnet?

Ja, zumindest wenn Sie mehr als 300 Euro Basiselterngeld oder mehr als 150 Euro Elterngeld Plus im Monat beziehen. Dann wird der Verdienst aus dem Minijob angerechnet und das Elterngeld gekürzt. Deshalb müssen Sie einen Hinzuverdienst während der Elternzeit immer der zuständigen Elterngeldstelle melden.

Das Bundesfamilienministerium stellt auf seiner Website einen Elterngeldrechner zur Verfügung, der Ihnen zeigt, wie hoch Ihr Elterngeld mit und ohne Nebenverdienst ausfällt.

Nehmen wir zum Beispiel an, Sie erwarten ein Kind und Ihr durchschnittliches Einkommen betrug in den letzten zwölf Monaten vor der Geburt 3.000 Euro netto pro Monat. Ohne Nebenverdienst würde Ihr Elterngeld etwa 1.800 Euro pro Monat betragen. Mit einem 538-Euro-Job sinkt es auf rund 1.505 Euro monatlich. Mit Elterngeld und Minijob zusammen kämen Sie also auf 2.043 Euro (1.505 Euro + 538 Euro). Das sind 243 Euro mehr als ohne Zuverdienst.

Achtung: Die Berechnung setzt voraus, dass Sie sich vom Rentenbeitrag für Minijobber befreien lassen (siehe unten).

Ob das zusätzliche Geld die Nachteile aufwiegt, die sich durch den Minijob ergeben, ist eine individuelle Entscheidung. Schließlich bringt ein Job neben der Kinderbetreuung auch zeitliche und emotionale Belastungen mit sich.

Wie wirkt sich ein Minijob in Elternzeit auf die Rente aus?

Auch Minijobber zahlen Beiträge in die gesetzliche Rentenversicherung, sofern sie sich nicht von dieser Pflicht befreien lassen. Der Eigenanteil ist aber nur gering und beträgt 3,6 Prozent des Verdienstes. Der Arbeitgeber hingegen zahlt pauschal 15 Prozent Rentenbeitrag für den Minijobber. Bei einem Verdienst von 538 Euro im Monat beläuft sich der Eigenanteil also auf 19,37 Euro (3,6 Prozent x 538 Euro).

Grundsätzlich erhöht ein Minijob also Ihre Rentenansprüche. Ob sich das wirklich lohnt, klären Sie am besten mit Ihrem Rentenversicherungsträger. Denn die gesetzliche Rentenversicherung belohnt bereits Kindererziehungszeiten mit Rentenansprüchen. Dafür ist allerdings ein Antrag nötig (mehr dazu hier).

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Zeitung austragen: So viel Gehalt gibt es

21 Februar 2026

Wie Tesla, SpaceX und xAI ein Imperium bilden

20 Februar 2026

Trumps Wirtschaftspolitik? Experte muss laut lachen

20 Februar 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

In Bremen gibt es mit dem Rollo anderes Kultgericht

21 Februar 2026

Friedrich Merz gelingt ein kleines Kunststück

21 Februar 2026

Medaillen-Entscheidungen und Wettbewerbe am 21.02.

21 Februar 2026

Zeitung austragen: So viel Gehalt gibt es

21 Februar 2026

Neueste Beiträge

Ex-Frau ließ sich von Epstein aushalten

21 Februar 2026

Was passt zu Sauerkraut? Klassische und exotische Ideen

21 Februar 2026

Kritik der EU, weil Studie zeigt, dass klimaschädliches Rind- und Lammfleisch 580-mal mehr Subventionen erhält als Hülsenfrüchte

20 Februar 2026

Recent Posts

  • Besucher Finnlands können im März mit dem neuen Uber-Erlebnis kostenlos Nordlichtern nachjagen
  • In Bremen gibt es mit dem Rollo anderes Kultgericht
  • Friedrich Merz gelingt ein kleines Kunststück
  • Medaillen-Entscheidungen und Wettbewerbe am 21.02.
  • Zeitung austragen: So viel Gehalt gibt es

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.