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You are at:Home»Panorama»Lkw-Fahrer stirbt – beide Richtungen gesperrt
Panorama

Lkw-Fahrer stirbt – beide Richtungen gesperrt

wochentlich.deBy wochentlich.de20 Mai 2026Keine Kommentare2 Mins Read
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Lkw-Fahrer stirbt – beide Richtungen gesperrt
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Chaos im Berufsverkehr

Lkw-Fahrer stirbt: Wichtige Autobahn zwischenzeitlich gesperrt


Aktualisiert am 20.05.2026 – 12:08 UhrLesedauer: 1 Min.

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Video: Der Mann verstarb noch an der Unfallstelle. (Quelle: dpa)

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Bei einem Unfall auf der A6 bei Nürnberg wird eine Person schwer verletzt. Die Autobahn wird abgeriegelt. Dann stirbt der Fahrer an seinen Verletzungen.

Bei einem schweren Lkw-Unfall auf der A6 südwestlich von Nürnberg ist eine Person ums Leben gekommen. Der 53-Jährige sei seinen schweren Verletzungen noch an der Unfallstelle erlegen, teilte ein Polizeisprecher t-online auf Nachfrage mit. Ein weiterer 58 Jahre alter Beteiligter sei verletzt worden, habe den Unfall aber überlebt.

Der 53-Jährige war nach ersten Erkenntnissen der Polizei gegen 7 Uhr zwischen Lichtenau und Ansbach ungebremst auf einen anderen Lkw aufgefahren, der auf dem Standstreifen stand. Dabei prallte der Fahrer mit seinem Lastwagen mit voller Wucht auf das stehende Fahrzeug, sodass dessen Fahrerhaus stark beschädigt wurde und der Mann eingeklemmt wurde. Das erklärte ein Sprecher des Polizeipräsidiums Mittelfranken der Nürnberger Lokalredaktion von t-online.

Unfall auf der A6: Gutachter soll Hergang klären

Die viel befahrene Autobahn wurde zwischen Lichtenau und Ansbach in Richtung Heilbronn zwischenzeitlich komplett gesperrt. Am Mittag wurde eine Spur freigegeben und der Verkehr langsam an der Unfallstelle vorbeigeführt. Laut Daten des ADAC bildete sich nach dem Unfall ein kilometerlanger Stau in beiden Richtungen. Autofahrer mussten im Berufsverkehr zwischenzeitlich mit Wartezeiten von mehr als einer Stunde rechnen.

Ein Gutachter soll der Polizei zufolge nun untersuchen, wie es zu dem Unfall gekommen ist. Dieser befinde sich noch auf der Anfahrt zur Unfallstelle, sagte der Polizeisprecher. Zwei der Fahrstreifen sollen voraussichtlich noch länger gesperrt bleiben.

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