Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Generalinventur und Neustart? CDU sucht Kurs nach Wahlfiasko

22 September 2026

Tennis-Star Alexander Zverev schimpft über Davis Cup: „Absoluter Mist“

22 September 2026

Steven Spielbergs Lieblings-Western jetzt im Stream

22 September 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Politik»Linke greift in Berlin nach der Macht
Politik

Linke greift in Berlin nach der Macht

wochentlich.deBy wochentlich.de20 September 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Wahl in Berlin

„Stadt verändern“: Linke greift in Berlin nach der Macht

Aktualisiert am 20.09.2026 – 19:49 UhrLesedauer: 4 Min.

Vergrößern des Bildes

Immobilien-Konzerne enteignen – auch mit dieser Forderung konnten die Linken punkten. (Quelle: Sebastian Gollnow/dpa/dpa-bilder)

In Berlin steht nach der Wahl zum Abgeordnetenhaus ein Regierungswechsel an. Die zwischenzeitlich schon totgesagte Linke jubelt, die CDU kann ihr nicht Paroli bieten. Das sind die Koalitionsoptionen.

„Wir haben Geschichte geschrieben“, ruft Linke-Spitzenkandidatin Elif Eralp ihren ausgelassen jubelnden Anhängern zu. Ihre Partei hat die Berlin-Wahl nach Hochrechnungen von ARD und ZDF überraschend klar vor der CDU gewonnen. Sie hat nun erstmals die Chance, mit der 45-jährigen Eralp die Regierende Bürgermeisterin zu stellen. Möglich wäre das in einer Dreierkoalition mit Grünen und SPD.

Erklärtes Ziel von CDU-Spitzenkandidat Stefan Evers war es, ein solches Szenario zu verhindern und das Rote Rathaus für die Union zu verteidigen. Theoretisch schien das am Abend noch möglich, denn auch eine Koalition aus CDU, Grünen und SPD hätte den Zahlen zufolge rechnerisch eine Mehrheit. Aber die Grünen kündigten an, Rot-Grün-Rot anzustreben, der bisherige schwarz-rote Senat sei abgewählt. Ein solches linkes Bündnis regierte in der Hauptstadt bereits zwischen 2016 und 2023, allerdings unter SPD-Führung.

Linke doppelt so stark wie 2023

Laut den Hochrechnungen von ARD und ZDF kann die Linke in Berlin mit rund 25 Prozent rechnen – eine Verdopplung im Vergleich zur Wahl 2023. Die CDU, die seit ihrem damaligen Wahlsieg gemeinsam mit der SPD in Berlin regiert, lag bei etwa 20 Prozent und verlor damit rund 8 Prozentpunkte. Um Platz drei streiten die Grünen mit rund 15 Prozent und eine erstarkte AfD, die mit 14-16 Prozent aber wohl schwächer abschneidet, als letzte Umfragen es vermuten ließen – und mit der niemand koalieren will.

Die SPD, die in Berlin seit der Wiedervereinigung ununterbrochen mitregiert, fällt den Hochrechnungen zufolge auf 12 Prozent ab – das wäre ihr historisch schlechtestes Wahlergebnis in der Stadt. Das BSW könnte mit 5 Prozent den Einzug in das Parlament schaffen, doch sicher war das gegen 19.15 Uhr noch nicht.

Hauptthema Wohnen und Mieten

Bei der Linke-Wahlparty regnete es Konfetti, der Jubel kannte keine Grenzen. „Ab heute verändern wir gemeinsam unser Berlin und machen daraus einen besseren Ort“, sagte Eralp. Die Linke setzte im Wahlkampf auf ein Megathema, das vielen Menschen in der Hauptstadt auf den Nägeln brennt: Wohnungsmangel und hohe Mieten. Eralp versprach, einen erfolgreichen Volksentscheid aus dem Jahr 2021 zur Enteignung großer Wohnungskonzerne gegen Entschädigung jetzt ohne Wenn und Aber umzusetzen.

Ihre Hoffnung: Durch so erlangte 220.000 zusätzliche kommunale Wohnungen könne die Stadt mehr Einfluss auf den Wohnungsmarkt bekommen, auf dem die Mieten seit Jahren sehr stark steigen. Eralp versprach auch einen Mietendeckel für kommunale Wohnungen und stärkeres Vorgehen gegen illegale Mieterhöhungen.

Polarisierung auf Kosten von Grünen und SPD?

CDU-Mann Evers lehnte Enteignungen als Populismus ab und verwies auf aus seiner Sicht unbezahlbare Entschädigungszahlungen an die Konzerne in zweistelliger Milliardenhöhe. Er stellte die Linke im Wahlkampf in die extremistische Ecke und nannte sie „durch und durch radikal“ – auch verbunden mit dem Vorwurf, die Partei tue nicht genug gegen Antisemitismus in ihren Reihen. Eine solche Partei dürfe nicht Berlin regieren.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Generalinventur und Neustart? CDU sucht Kurs nach Wahlfiasko

22 September 2026

Karl Lauterbach lobt Kanzler Merz für Pläne zu Krankenkassen

22 September 2026

Jüdisches Leben in Berlin in Gefahr

22 September 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Tennis-Star Alexander Zverev schimpft über Davis Cup: „Absoluter Mist“

22 September 2026

Steven Spielbergs Lieblings-Western jetzt im Stream

22 September 2026

Hurrikan „Polo“ droht zum Monster-Sturm zu werden

22 September 2026

Hessen plant Schranken vor dem Gleis

22 September 2026

Neueste Beiträge

Karl Lauterbach lobt Kanzler Merz für Pläne zu Krankenkassen

22 September 2026

Max Coga will gegen Jungwirth „alles opfern“

22 September 2026

Bekannter TV-Koch bekennt sich zu seinem Alkohol-Problem

22 September 2026

Recent Posts

  • Generalinventur und Neustart? CDU sucht Kurs nach Wahlfiasko
  • Tennis-Star Alexander Zverev schimpft über Davis Cup: „Absoluter Mist“
  • Steven Spielbergs Lieblings-Western jetzt im Stream
  • Hurrikan „Polo“ droht zum Monster-Sturm zu werden
  • Hessen plant Schranken vor dem Gleis

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.