Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Besucher Finnlands können im März mit dem neuen Uber-Erlebnis kostenlos Nordlichtern nachjagen

21 Februar 2026

In Bremen gibt es mit dem Rollo anderes Kultgericht

21 Februar 2026

Friedrich Merz gelingt ein kleines Kunststück

21 Februar 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Politik»Letzte Soldaten nach Mali-Einsatz zurück in Deutschland
Politik

Letzte Soldaten nach Mali-Einsatz zurück in Deutschland

wochentlich.deBy wochentlich.de15 Dezember 2023Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Letzte Soldaten nach Mali-Einsatz zurück in Deutschland
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Es war zuletzt der gefährlichste Einsatz der Bundeswehr: Mehr als zehn Jahre lang hat Deutschland als Teil der UN-Mission Minusma versucht, den Frieden in Mali zu sichern. Der Rückzug erfolgte vorzeitig.

Die letzten Bundeswehr-Soldaten, die am UN-Einsatz im westafrikanischen Mali beteiligt waren, sind wieder in Deutschland gelandet. Mit zwei Militärtransportern vom Typ A400M und einem A330MRTT flogen die 304 Soldatinnen und Soldaten aus der senegalesischen Hauptstadt Dakar nach Wunstorf bei Hannover.

Dort empfing Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) sie im Beisein von Familienangehörigen zu einer Würdigung ihrer Leistungen.

In kürzerer Zeit als ursprünglich vorgesehen und unter zunehmend schwierigen Bedingungen sei der geordnete Rückzug ein Erfolg, sagte Pistorius. „Am Ende waren mit den politischen Verhältnissen in Mali die Voraussetzungen für einen sinnvollen Einsatz einfach nicht mehr gegeben. Der Abzug war deshalb die konsequente und richtige Entscheidung“, sagte der Minister.

Er betonte, die Sicherheit in der Sahel-Region sei entscheidend für die Stabilität von ganz Afrika und habe Auswirkungen bis nach Deutschland. Terrorismus, ungesteuerter Migration und dem Zerfall von fragilen Staaten zusammen mit EU und UN entgegenzuwirken, sei daher weiterhin das Ziel: „Der Sahel ist und bleibt für uns und für unsere Verbündeten von zentraler Bedeutung auch in Zukunft.“

Terrorgruppen breiten sich in der Sahelzone immer wieder aus

Der UN-Friedenseinsatz Minusma in Mali war im Frühjahr 2013 geschaffen worden, um das Land zu stabilisieren und zu helfen, ein Friedensabkommen zwischen Regierung und Rebellen durchzusetzen. Allerdings breiten sich in der Sahelzone wieder islamistische Terrorgruppen aus, die teils mit Al-Kaida und der Terrorgruppe Islamischer Staat verbündet sind. Auch ein Konflikt zwischen Mali und separatistischen Tuareg-Rebellen droht erneut auszubrechen.

In diesem Sommer forderte Malis Militärregierung dennoch den Abzug aller rund 12.000 UN-Soldaten, nachdem es seine Zusammenarbeit mit Russland ausgebaut hatte. Der UN-Sicherheitsrat brachte dann das Ende von Minusma auf den Weg. Deutschland hatte das Ende seiner Beteiligung da bereits beschlossen. Der eigentlich bis Ende Mai 2024 geplante Abzug lief über Monate und war von einem Militärputsch im angrenzenden Niger erschwert worden.

Mit dem Abschluss von Minusma endet nach dem Rückzug aus Afghanistan der zweite große Einsatz der Bundeswehr außerhalb Europas. Der Auftrag in Mali galt zuletzt als ihr gefährlichster Einsatz.

Pistorius: „Lage in Mali war immer gefährlich“

„Die Lage in Mali war immer gefährlich“, sagte Pistorius. Mehr als 200 Blauhelm-Soldaten seien bei dem Einsatz ums Leben gekommen. Darunter waren auch zwei deutsche Piloten. Sie starben, als ihr Kampfhubschrauber vom Typ Tiger in Mali abstürzte. Zudem wurden bei einem Selbstmordanschlag 2021 insgesamt 12 deutsche Soldaten verwundet. Über die Jahre waren nach Bundeswehr-Angaben insgesamt rund 20.000 deutsche Blauhelme in dem UN-Einsatz.

Für den Rückzug wurde Material im Umfang von ungefähr 1000 Containern auf dem Land-, Luft- und Seeweg nach Deutschland zurückgebracht. Darunter seien rund 120 Fahrzeuge, fünf Hubschrauber CH-53 und vier Drohnen vom Typ Heron 1. Pistorius zufolge wurde Material im Wert von fast 300 Millionen Euro aus dem Land gebracht. Etwa ein Drittel des Materials ist aus wirtschaftlichen Gründen in Mali verblieben.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Friedrich Merz gelingt ein kleines Kunststück

21 Februar 2026

Klingbeil für Kandidat aus Deutschland

20 Februar 2026

CDU-Parteitag: Merz im Parteivorsitz bestätigt

20 Februar 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

In Bremen gibt es mit dem Rollo anderes Kultgericht

21 Februar 2026

Friedrich Merz gelingt ein kleines Kunststück

21 Februar 2026

Medaillen-Entscheidungen und Wettbewerbe am 21.02.

21 Februar 2026

Zeitung austragen: So viel Gehalt gibt es

21 Februar 2026

Neueste Beiträge

Ex-Frau ließ sich von Epstein aushalten

21 Februar 2026

Was passt zu Sauerkraut? Klassische und exotische Ideen

21 Februar 2026

Kritik der EU, weil Studie zeigt, dass klimaschädliches Rind- und Lammfleisch 580-mal mehr Subventionen erhält als Hülsenfrüchte

20 Februar 2026

Recent Posts

  • Besucher Finnlands können im März mit dem neuen Uber-Erlebnis kostenlos Nordlichtern nachjagen
  • In Bremen gibt es mit dem Rollo anderes Kultgericht
  • Friedrich Merz gelingt ein kleines Kunststück
  • Medaillen-Entscheidungen und Wettbewerbe am 21.02.
  • Zeitung austragen: So viel Gehalt gibt es

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.