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Deutschland

Leben inmitten nicht explodierter Kampfmittel

wochentlich.deBy wochentlich.de5 Dezember 2025Keine Kommentare2 Mins Read
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Leben inmitten nicht explodierter Kampfmittel
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Viele Menschen leben noch immer in Zelten oder sind in stark beschädigte Häuser zurückgekehrt. Zahlreiche Schulen bleiben geschlossen, weil von explosiven Kriegsrückständen eine akute Gefahr ausgeht. Landwirte scheuen sich davor, ihr Land zu bebauen, da es weiterhin zu Minenunfällen kommt. Laut HALO Trust wurden seit dem Sturz Assads am 8. Dezember 2024 585 Menschen durch Minen und Blindgänger getötet, darunter 165 Kinder. Mehr als 1.000 weitere wurden verletzt (Stand November 2025). Die tatsächliche Zahl dürfte jedoch deutlich höher liegen, da es keine zentrale Datenbank für solche Unfälle und keine koordinierende Behörde gibt. „Seit dem Sturz Assads kommt es immer häufiger zu Zwischenfällen mit Sprengstoffrückständen“, sagt Seba Abdulkareen, Survey Supervisor bei HALO Trust. Die neu gewonnene Bewegungsfreiheit und die Rückkehr vertriebener Familien erhöhen das Risiko von Verletzungen durch Kriegsrückstände. Seit Dezember 2024 sind mehr als 1,25 Millionen Menschen nach Syrien zurückgekehrt.

Bildung rettet Leben

HALO Trust in Syrien erhält täglich mehrere Meldungen über die Entdeckung explosiver Artillerie oder Minenfelder. „Wenn wir Informationen erhalten, verschaffen sich unsere Teams zunächst einen Überblick über die Lage. Sie befragen die Menschen vor Ort nach möglichen Funden, dokumentieren Überreste und untersuchen Standorte“, erklärt Abdulkareem. Wenn es stichhaltige Beweise für ein Minenfeld gibt, beginnt HALO Trust mit der Lokalisierung und anschließenden Räumung des Minenfelds.

Für großflächige Räumaktionen in Syrien setzt die Organisation Frontlader ein: Dabei handelt es sich um Traktoren mit speziellen Grabschaufeln, die Minen und Sprengsätze aus der Erde heben und sieben. Sechs von ihnen räumen derzeit ein rund 300.000 Quadratmeter großes Minenfeld entlang der ehemaligen Frontlinie zwischen HTS und den Truppen des Assad-Regimes. Bisher wurden fast 50 Sprengkörper vom Gelände entfernt. Die Organisation beseitigt auch einzelne Sprengstoffreste. Wenn sie sich in einem unbewohnten Gebiet befinden, werden sie häufig kontrolliert gezündet, um den Transport instabiler Geräte zu vermeiden.

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